Modul-Struktur, Hero-Varianten und die Bausteine jeder generierten Seite
Jede Seite besteht aus identisch strukturierten Modulen. Es gibt keine nackten Sektionen. Die Hierarchie ist strikt: .module enthält .module-content, das wiederum Header und Body umschließt.
Verschachtelte Seiten-Anatomie
Strukturregel: Jede Sektion wird in ein Modul mit voller Viewport-Höhe gepackt. Das Modul enthält einen zentrierten Content-Bereich (max. 820px), darin einen Header mit großer verblasster Nummer und Titel, gefolgt vom Body mit beliebig vielen Screens. Die Screens enthalten den eigentlichen Inhalt — Text, Visualisierungen, Karten oder Code-Blöcke.
Es gibt genau zwei Hero-Typen. Der L0-Hero ist die Einstiegsseite mit Zielgruppen-Wechsel. Alle tieferen Levels (L1–L3) verwenden den Deep-Hero mit Level-Dots, Zurück-Button und obligatorischer Seitenübersicht.
Harte Regel: Ein L1–L3-Hero ohne Page-Overview ist ein Fehler. Die Seitenübersicht mit Anchor-Links ist obligatorisch auf allen Vertiefungsseiten. Sie dient als Inhaltsverzeichnis und als Orientierungshilfe.
Module wechseln systematisch zwischen zwei Hintergrundfarben. Dieses Muster erzeugt visuellen Rhythmus und erleichtert die Orientierung beim Scrollen.
Farbschema der Module
#000077 → #0000AA
#F3EFEB
#FFFFFF
#F3EFEB
Alternation: Der Hero-Bereich nutzt immer den Deep-Blue-Gradient. Danach wechseln die Module zwischen Warm Gray (#F3EFEB) und Weiß (#FFFFFF). Die Textfarbe (#1A1A2E) erreicht auf beiden Hintergründen WCAG AAA-Kontrast. Es wird niemals weißer Text auf hellem Hintergrund verwendet.
Jede Seite bietet mindestens ein interaktives Element. Die vier Kerntypen: Quizzes, Code-Toggles, Glossar-Tooltips und File-Tree-Visualisierungen.
Welches HTML-Attribut bestimmt die korrekte Antwort?
Klartext-Ansicht: Jeder Code-Block hat eine alternative Erklärung in einfacher Sprache. Der Toggle wechselt zwischen technischer und verständlicher Darstellung.
Technische Begriffe wie Helpfulness Score oder IntersectionObserver erhalten eine gestrichelte Unterstreichung. Beim Hover erscheint ein Popup mit der Definition.
Drei Breakpoints steuern das Layout. Auf kleinen Bildschirmen werden mehrspaltige Layouts zu Single-Column umgebaut, Navigationstext wird ausgeblendet und Deep-Dive-Links stapeln sich vertikal.
.nav-link-text wird ausgeblendet.Responsive Strategie: Auf Tablets werden Kartenraster und Flussdiagramme einspaltig. Auf Mobilgeräten kommen kleinere Abstände, gestapelte Deep-Dive-Links und ausgeblendete Navigationstexte hinzu. Die Sibling-Navigation wechselt zu einer vertikalen Spalte. Alle Breakpoints nutzen die gleichen CSS-Variablen — nur die Layouts ändern sich.
Was stimmt nicht mit einem L1-Hero, der nur Titel und Zurück-Button zeigt?