Architektur eines Multi-Level-Kurs-Generators — vom Orchestrator bis zum letzten CSS-Token
Der Orchestrator steuert den gesamten Build-Prozess. Er durchläuft 7 Phasen in fester Reihenfolge. Jede Phase produziert Artefakte, die nachfolgende Phasen konsumieren. Ein Fehler in Phase N verhindert den Start von Phase N+1.
Das System ist als Pipeline aufgebaut — nicht als DAG, nicht als Event-Loop. Die Linearität ist beabsichtigt: sie vereinfacht Debugging und garantiert Datenverfügbarkeit.
Das System entscheidet pro Thema und Zielgruppe, wie tief aufbereitet wird. Dafür berechnet es einen Helpfulness-Score (HS). Ein Thema wie „CSS-Variablen“ bekommt für Entwickler einen höheren HS als für Entscheider — dasselbe Thema, unterschiedliche Scores.
Thema „Breadcrumb-Logik“ für Entwickler: Komplexität = 2, Relevanz = 3, Lernwert = 1, Eigenständigkeit = 1. Wird eine eigene Seite erstellt?
Jede Zielgruppe erhält eine eigene Build-Pipeline. Die Pipelines laufen parallel und unabhängig voneinander. Innerhalb einer Pipeline werden die Level sequenziell erzeugt (jedes Level braucht die Daten des vorherigen), aber Themen und Sprachen können parallel generiert werden.
Die Architektur unterscheidet zwei Agent-Typen: Pipeline-Agents (je einer pro Zielgruppe) und File-Agents (je einer pro Output-Datei).
Warum werden Level innerhalb einer Pipeline sequenziell erzeugt, obwohl Parallelisierung möglich wäre?
Jede erzeugte HTML-Datei ist vollständig eigenständig — kein externes Stylesheet, keine CDN-Abhängigkeit. Das gesamte Design steckt als CSS-Variablen in jeder Datei. Drei Brand-Farben und drei Schriftfamilien bilden das visuelle Gerüst.
Das System erzeugt vier Navigations-Komponenten, die zusammen eine vollständige Orientierung ermöglichen. Dazu kommen der Audience-Switch auf Übersichtsseiten und Language-Flags auf jeder Seite.
Was unterscheidet Breadcrumbs von Sibling-Nav?
Jede generierte Seite folgt einer festen Struktur. Es gibt keine „nackten“ Sections — alles ist in .module-Container verpackt. Innerhalb jedes Moduls sorgt eine verschachtelte Hierarchie für konsistente Layouts auf allen Seiten und Ebenen.
Hero-Sektionen auf Vertiefungsseiten enthalten zusätzlich eine page-overview-Komponente mit Sprungmarken zu den Sektionen.
Der Skill prüft jeden Output gegen eine 28-Punkte-Checkliste. Jeder Punkt ist ein harter Gate — schlägt eine Prüfung fehl, wird die betroffene Datei nachgebessert, bevor sie in den finalen Output wandert. Die Checkliste deckt strukturelle, inhaltliche und visuelle Kriterien ab.
Ein Entwickler-Kurs hat einen Link auf l2/auth_dev_de.html, aber die Datei existiert nicht. Was passiert?