Vier Navigationskomponenten verbinden alle Seiten — vertikal, horizontal und quer durch die Hierarchie
Jede generierte Seite enthält bis zu vier Navigationskomponenten, die zusammen ein lückenloses Netz bilden. Keine Seite ist eine Sackgasse — der Nutzer kann immer nach oben, unten, seitwärts oder zurück navigieren.
Breadcrumbs erscheinen auf allen L1-, L2- und L3-Seiten in der fixen Navigationsleiste. Sie zeigen den vollständigen Pfad von der L0-Übersichtsseite bis zur aktuellen Seite. Jedes Segment ist ein klickbarer Link — außer die aktuelle Seite.
Format-Beispiele
Designregel: Die Level-Badges (L0, L1, L2, ...) sind klein und dezent gestaltet. Sie sind die einzige Stelle, an der Level-Nummern für den Nutzer sichtbar sind — in Titeln, Überschriften und Linklabels tauchen sie nicht auf.
Breadcrumb-Struktur: Das äußere Element ist eine <nav class="nav-deep">-Leiste (fixiert oben). Darin steckt die eigentliche Breadcrumb als verschachtelte <nav class="breadcrumb">. Jedes Segment besteht aus einem breadcrumb-link mit einem kleinen breadcrumb-level-Badge. Das letzte Segment ist kein Link, sondern ein breadcrumb-current-Span. Trennzeichen verwenden die Klasse breadcrumb-sep.
Deep-Dive-Links laden den Nutzer ein, ein Thema auf der nächsttieferen Ebene zu erkunden. Sie haben einen orangenen linken Rand und einen warmen Hintergrund. Aber: Ein Deep-Dive-Link wird nur angezeigt, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind.
Label-Varianten (statt „Deep Dive L2“)
So sieht ein Deep-Dive-Link live aus (aus der Orchestrator-Seite):
Deep-Dive-Link Aufbau: Ein <a>-Element mit der Klasse deep-dive-link enthält zwei Kinder: den deep-dive-content-Block (Label, Titel, optionale Beschreibung) und den deep-dive-arrow-Pfeil. Die wichtigsten visuellen Merkmale: 4px orangener linker Rand, warmer Hintergrund, und beim Hover verschiebt sich der gesamte Block leicht nach rechts.
Die Sibling-Navigation erscheint am Ende jeder L1-, L2- und L3-Seite. Sie zeigt alle Seiten auf derselben Ebene als Pill-shaped Links. Die aktuelle Seite ist in Orange hervorgehoben — so sieht der Nutzer sofort, wo er sich befindet und was es noch gibt.
Live-Beispiel: So sieht die Sibling-Nav dieser Seite aus
Zweck: Die Sibling-Nav ermöglicht horizontale Erkundung, ohne zurück zur übergeordneten Seite navigieren zu müssen. Der Nutzer kann direkt von „Orchestrator“ zu „Pipelines“ springen — beide sind L1-Geschwister unter dem gleichen Entwickler-L0.
Sibling-Nav Aufbau: Der Container .sibling-nav hat eine obere Trennlinie. Darin sind Flex-Wrapping-Pillen (.sibling-nav-link) als Links. Die aktuelle Seite verwendet ein <span> statt <a> und bekommt zusätzlich die Klasse .sibling-nav-current (orangener Hintergrund, weißer Text). Die Nummerierung nutzt Monospace-Font.
Zwei weitere Navigationselemente vervollständigen das System: Der Audience-Switch wechselt zwischen Zielgruppen, die Sprach-Flags wechseln zwischen Deutsch und Englisch. Beide verwenden relative Pfade — nie absolute URLs.
index_dev_de.html zu index_mgr_de.html.navigation_dev_de.html zu navigation_dev_en.html.Relative Pfad-Beispiele
Ordnerstruktur: L0-Seiten liegen im Root-Ordner (output/). L1-Seiten im Unterordner l1/, L2 in l2/, L3 in l3/. Alle relativen Pfade basieren auf dieser Struktur. Da Sprachversionen im gleichen Ordner liegen, ist der Sprachwechsel immer ein einfacher Dateiname-Tausch ohne Pfadnavigation.
Ein Deep-Dive-Link soll auf eine L2-Seite zeigen, aber die Zielgruppe ist 📊 Entscheider (maximale Tiefe: L1). Was passiert?