KI schläft nicht !
Read in EnglishThemen Automatisierung und Tools
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Worum es geht
Wie Context Engineering und KI-Agenten Produktmanagement neu erfinden (mit Markus Andrezak)
Was, wenn die KI schon heute bessere Product Requirements Documents schreibt als der gestresste Produktmanager nebenan? Diese Folge widmet sich genau dieser unbequemen Frage, mit Markus Andrezak, seit rund 30 Jahren im Produktmanagement unterwegs (Fireball, eBay, heute Überprodukt), der seinen eigenen Weg vom KI-Skeptiker zum überzeugten Nutzer offenlegt.
Der Wendepunkt für Markus kam nicht mit ChatGPT, sondern mit Context Engineering: Aufgaben in immer feinere Schritte zu zerlegen und jeden Schritt gezielt mit dem richtigen Content zu füttern. Das Ergebnis, sagt er, sind keine "ganz okay"-Outputs mehr, sondern absurd gute. Konkret heißt das: Ein KI-generiertes PRD aus 20 Kundeninterviews schlägt in der Praxis oft das, was ein PM unter echtem Organisations-Zeitdruck abliefert, nicht weil Menschen dumm sind, sondern weil sie in Systemen arbeiten, die ihnen keine Zeit lassen. Klingt hart, ist aber, wie im Gespräch mehrfach betont wird, kein Argument für den Human out of the loop, sondern für Menschen, die sich die besten Rohentwürfe erarbeiten lassen und dann kuratieren.
Besonders spannend wird es beim Thema synthetische Personas und simulierte Workshops: Markus lässt Strategie-Workshops von KI-Agenten durchspielen, bevor er echte Kunden trifft. Für rund 30 bis 40 Dollar API-Kosten bekommt er Diskussionen, die "geschworen so gut" sind wie in echten Workshops, plus einen Erkenntnisvorsprung, den er sich sonst über Wochen hätte erarbeiten müssen. Die Kehrseite kommt im Gespräch auch nicht zu kurz: Wenn 25-jährige Produktteams selbstgebastelte WG-Bewohner-Personas an die Wand hängen, obwohl die eigentliche Zielgruppe 50+ ist, ist synthetische Research oft die realistischere Alternative.
Ein zweiter großer Strang der Folge dreht sich um Führung und Organisation: Warum Unternehmen ohne klare KI-Richtung (frei nach dem Kent-Beck-Zitat, dass 90 Prozent alter Skills entwertet und 10 Prozent massiv aufgewertet werden) im Chaos landen, während Firmen wie Amazon (Stichwort Andy Jassy) zeigen, wie unmissverständliche Kommunikation von Grenzen und Zielen aussieht. Die Parallele zur Continuous-Deployment-Debatte von vor über zehn Jahren zieht sich durch die ganze Folge: Auch damals hieß es erst "geht nicht, höchstens für Spielzeug", bis das Deployment-Bottleneck verschwand. Genau das passiert gerade mit dem Coding-Bottleneck.
Wie sich das im Alltag anfühlt, illustriert das Boris-Cherny-Beispiel (Claude Code, "ADHS-Development-Style" mit zehn offenen Terminals) ebenso wie Markus' eigener Rat an seine Kursteilnehmer: nicht ins Markdown-File reingrätschen und Details fixen, sondern mit dem Agenten reden und den gewünschten Outcome benennen. Die Beurteilung von Ergebnissen wandert dadurch ans Ende der Wertschöpfungskette: Bauen wird billig, Kuratieren wird zur eigentlichen Kernkompetenz.
Zum Schluss wagen Markus, Mark und Jens einen Blick zwei Jahre nach vorn: Werden Produktmanager, Entwickler und Designer zu austauschbaren Generalisten? Markus' These: eher nicht, denn Generalisten waren historisch immer selten, und auch beim Management by Objectives oder beim Unified Process hat sich das nicht geändert. Rollen verwaschen an den Rändern, bleiben aber im Kern bestehen. Das eigentlich Schmerzhafte an der ganzen Umstellung sei ohnehin nicht die Technologie, sondern der Hirnumbau, der sie erfordert.
Transkript
00:00:00Willkommen bei Think Different, Think AI, dem Podcast von Mark und Jens.
00:00:07Zwei technologieverliebte Köpfe, die nicht nur über künstliche Intelligenz reden, sondern sie leben.
00:00:14Hier gibt es klare Einordnungen, echte Praxiseinblicke und einen frischen Blick auf das, was möglich ist.
00:00:20Verständlich, kritisch und immer mit einem Augenzwinker.
00:00:24Hadi zum Nachdenken, zum Schmunzeln und vor allem zum Mitreden.
00:00:29Herzlich Willkommen to Thinkdifferent, Think AI.
00:00:37Und heute sind wir mal wieder ohne Gast unterwegs, aber ich verspreche euch, das wird sich bald ändern.
00:00:43Der Jens ist bei mir. Hallo Jens, schön, dass du da bist.
00:00:46Hallo Mark, schön, dass ich da bin und schön, dass du da bist.
00:00:50Ja, das ist toll, ne? Wir machen das jetzt zehn Minuten lang und dann legen wir auf.
00:00:54Nein, keine Sorge.
00:00:55Jens, ich muss sagen, ich bin ja letztens bald vom Glauben abgefallen, ja.
00:00:59Ich mach da LinkedIn auf, der eine oder andere weiß, dass ich da das eine oder andere mal zu Hause bin.
00:01:03Und dann hab ich ein Artikel von dir gesehen.
00:01:05Und der ist so bei mir hängen geblieben, weil der eine Visualisierung hatte, die mich einfach in den Bann gezogen hat.
00:01:13Ich mein, ich weiß nicht, wie es dir geht, ja. Du gehst auf Social Media und du findest entweder schlechte Fotos oder gute Fotos.
00:01:19Du findest schlechte Kaibelter oder gute Kaibelter.
00:01:21Und ich glaube, wir unterhalten uns jetzt am Anfang ein bisschen über KI-Bilder.
00:01:26Magst du uns kurz mal erzählen, warum der Artikel ging und vor allen Dingen,
00:01:29woher dieses geile Bild war und was man da sehen konnte und was das damit mit unserer Folge zu tun hat?
00:01:33Ja, der Artikel, der ursprüngliche wurde es runtergeschehen, also muss ich selber nochmal überlegen erstmal.
00:01:39Das war, glaube ich, irgendwas mit Agents, war mit Agents Relationships.
00:01:43Es ging darum, dass im Prinzip das Thema, glaube ich, immer wichtiger ist, dass wir
00:01:48die Agents nicht als deterministisch kleine Programmchen sehen müssen, die irgendetwas abarbeiten,
00:01:58sondern dass es im Prinzip in diesem ganzen Kontext, wie als Unternehmen, wie als Menschen,
00:02:04situationliche Situationen entstehen, dass da im Prinzip Agents eine Rolle haben
00:02:11und das ist eher wie eine Beziehung gesehen werden muss.
00:02:14werden muss. Ich rede jetzt nicht über Emotionen, das ganze andere Gedöne, sondern ich sage,
00:02:19ja, hier hat doch eine Emotion. Das ist Gedöne, das finde ich schön. Aber es geht glücklich
00:02:24darum, tatsächlich zu sagen, wir müssen diese Interaktion, diese Workflows, die wir da aufsetzen,
00:02:30müssen wir ja wie eine Beziehung gestanden. Und nicht wie ein, ich starte irgendwo ein
00:02:35Kronjob, der dann abläuft, sondern dieser Job, das, was da laufen muss, brauchen
00:02:40braucht Ergebnissen, Ziel, wo es darauf arbeiten kann, muss die Fähigkeit auch selber haben dürfen,
00:02:47Sachen zu entscheiden, aufgrund von gewissen Autoritäten, die gegeben sind oder die jemand
00:02:53anders nimmt. Darüber muss es eben auch Bescheid wissen. Also, da ging der Artikeldrucker-Rotur,
00:02:58ich will gar nicht so lange gehen. Und ich hatte so eine Illustrationsstilgebild. Normalerweise mache
00:03:02ich es ja immer ganz gerne in so einer Pixel-Retro-Art, weil ich auch gerne an meiner alte C64-Gaming-Vergangenheit
00:03:09Erinnere, wenn ich etwas poste. Aber diesmal habe ich eher so einen Sonne.
00:03:12Daher kommt auch unser Podcast Cover, muss man ja auch sagen.
00:03:14Unser Podcast Cover, das war ja maßgeblich von dir geprägt und ich muss jedes Mal, wenn
00:03:19ich sehe, dass in unserer Podcastfolge schon mal erwähnte Manage-Mensionen denken.
00:03:24Aber korrekt.
00:03:25Korrekt.
00:03:26Das ist ja auch ein bisschen der Sinn des Fekter von gewesen, aber prinzipiell funktioniert
00:03:29das jetzt bei, das habe ich dann auch gemerkt, bei einem oder anderen Post, das funktioniert
00:03:33nicht so gut, der Stil, wenn ich damit Illustration machen will oder den Inhalt
00:03:38den Inhalt des Artikels nicht nur mit einer mit einer Grafik dahingehend unterstützt,
00:03:43das ist irgendwie so ein bisschen eine Story erzählt, sondern eine Illustration, also eine echte
00:03:47Infografik, dann sein soll, dann funktioniert dieser Pixel-Style nicht gut, sondern habe ich mich
00:03:51so ein bisschen anders orientiert, habe so ein bisschen geschaut, was es sonst so geht. Und
00:03:54tatsächlich, dass dann auch erstmal, ich mache mal ganz gerne so eine Kombination aus Gemine,
00:04:00damit dann auch Bananen im Hintergrund, weil das quasi die erste KI war, die jetzt in
00:04:05letzten Wochen, Monaten, bei dem Thema Infografiken auch, Wellen geschlagen hat und einfach gute Ergebnisse produziert hat.
00:04:11Und Text-Konsistenz, ne?
00:04:13Und Text-Konsistenz da ist, ne? Hatte Musik ganz kurz überlegen.
00:04:18ChatGPT hat das auch, tatsächlich immer das welches Grafikmodell, das ich im Chat...
00:04:22Aber erst später.
00:04:23Aber erst später, also...
00:04:24Weißt du welches Modell?
00:04:25Ja, wer ist das?
00:04:26Oh Gott, ChatGPT.
00:04:28Ich kann mal nachgucken, während du erzählst.
00:04:30Ja, wir können ja live recherchieren, während du noch ein paar Sekunden erzählst,
00:04:33kann ich ja mal schnell gucken.
00:04:34Und also das war, das habe ich mal genommen, also im Prinzip damit mit Nanobanana dann gearbeitet und meistens habe ich dann noch mal durch Manus durchlaufen.
00:04:43Die dann auch zwar wie Nanobanana nimmt, aber ein bisschen besser meinen Kontext versteht, was ich dann eigentlich machen will und zusätzlich noch eine Funktionalität hatte, die GeminiZone noch nicht mitgebracht hat.
00:04:56Also wenn Manus Nano-Banana nutzt, um ein Bild zu rennerieren,
00:05:03dürft es das hinterher auf das eigene Canvas, was quasi als Artifakt in dem Manus Chat drin ist.
00:05:08Und dem kann ich dann zum Beispiel schon Textfelder, die auf dieser Grafik sind,
00:05:13einzeln editieren. Da kann ich mit Edit Text reingehen und kann diese Textfelder editieren.
00:05:17Das ist natürlich super, weil es gibt immer noch mal nicht mehr ganz so viel,
00:05:21irgendwie Schreibfehler, die die KI produziert, aber es geht vor allem darum zu sagen,
00:05:25Jetzt ist da ein Text drauf und ich mache es dann häufig so, dass ich einfach den Artikeltext nehme, dem
00:05:30einfach reinpaste in die KI und der KI sage, mache daraus eine Infografik.
00:05:34Dann kann es natürlich trotzdem nur noch so sein, dass manche
00:05:37Textblöcke, manche Beschriftungen rechts oder links oben oder unten nicht so on-point sind und ich die noch mal gerne umschreiben wollen würde.
00:05:43Und wenn ich das alles prompten müsste, dann hast du wieder diesen ganzen Aufwand,
00:05:47da muss ich wieder ungefähr sagen, welche Mainzenden genau,
00:05:50alles wird wieder neu gerendert, da passiert es mal, wie das wieder anders aussieht
00:05:53Und durch diese Text-Edit-Funktionität, das war dann immer jetzt für mich die Ebene,
00:05:57wo ich dann eingreifen konnte und das ändern konnte.
00:06:00Das hat sich ein bisschen geändert durch das, was die Woche wieder passiert ist, kurz vor Wochenende.
00:06:06Ganz gut, bevor wir das nennen, damit ich einfach meine Informationspflicht nachkommen kann.
00:06:12Das Modell hat den total tollen Namen GPT Image 1.5.
00:06:19Ich finde die Nano-Banana schöner. Das sind nämlich immer die Minions, Banana, aber es ist ein anderes Thema.
00:06:27Sag mal, wie hieß denn eigentlich noch das OpenAI-Grafikmodell am Anfang, dass man sie abgefeiert hat?
00:06:32Ich komme schon nicht mehr auf den Arm.
00:06:33Also Dolly war es nicht. Was war denn das?
00:06:35Nee, Dolly, doch, nee, was? Nee, so ähnlich ist das.
00:06:37Dolly.
00:06:38Dolly, Dolly.
00:06:39Ach doch, Dolly. Jetzt habe ich, ich habe Dolly.
00:06:41Dolly.
00:06:42Ja, das war meine schlechte Aussprache.
00:06:43Ja, okay, aber das war ja das Modell von OpenAI damals.
00:06:47Das ist irgendwie in der Versenkung verschwunden, oder?
00:06:51Vielleicht auch zu Recht, aber das ist auch ein anderes Thema.
00:06:56Man hat es schon gesagt, dass wir hatten
00:06:58vor kurzem eine Folge, die hieß Mythos Anthropic, Anthropic Mythos.
00:07:02Und jetzt auf einmal kam nicht Mythos raus,
00:07:05noch ganz viel anderes Zeug, neue Modelle,
00:07:08Claude, was war es, 4.7, Opus 4.7, so rum.
00:07:12Ist ganz lustig.
00:07:14Aber wir sind ja eingestiegen dadurch, dass ich da einen Link im Post gesehen
00:07:17weil du hast ja da ein anderes System aus dem Hause Anthropic genutzt, das dann einem Freitag
00:07:23herauskam und anderen Firmen durchaus direkt schon zu schaffen gemacht hat.
00:07:28Worum geht es denn?
00:07:29Magst du uns das auch noch erzählen?
00:07:30Ja, klar.
00:07:31Also das ist bei den neuen Artikeln benutze ich das jetzt.
00:07:34Das ist das neue Claude Design, man muss ja bei Anthropic zurzeit sagen, die bringen
00:07:41mehr Features, Modelle und sonstige Software-Lösungen momentan raus, als andere Leute irgendwie ihre
00:07:48Unterhose wechseln.
00:07:49Das ist echt schon crazy, was da gerade passiert, ne?
00:07:51Ist schon wie der neue Anfang des Monats.
00:07:54Genau.
00:07:55Manche einmal im Monat, aber bei, also tatsächlich bei Tralfik hast du das Gefühl, dass die
00:07:59mittlerweile einen Stunden-Tag da releasen, weil sie auch sehr, sehr viel selber mit
00:08:02KI generieren.
00:08:03Das haben sie ja schon ein paar Mal gesagt.
00:08:04Was sie jetzt, letzte Woche Freitag, also sprich, hier mitten im April releaset
00:08:10haben ist das Thema Claude Design. Das heißt, neben Claude Work, Claude Code, Claude Chat, wie
00:08:17sie alle heißen, gibt es jetzt auch noch Claude Design. Ich habe es in meiner Applikation
00:08:22selber noch nicht, die ich als Headline installiert habe, sie runtergelandert auf dem Rechner,
00:08:26aber über den, über den Browser kannst du den ganz nochmal zugreifen, wenn er dich
00:08:28über den Browser meldet. Über die App habe ich es auch nicht, aber im Browser.
00:08:33Du musst aber den Pro-Vertrag haben, den für 20 Dollar oder sowas.
00:08:39Vielleicht, ich bin unter Max, bin ich nicht unterwegs, also von der Seite.
00:08:43Es ist da, das ist so wie mich Leute immer fragen beim iPhone,
00:08:47wann hat denn das angefangen zu funktionieren, geht das auf meinem iPhone noch,
00:08:51wenn du jedes mal das neueste iPhone holst, dann ist zwar jedes mal zu den
00:08:55überraschenden Momenten neuen Features, der immer überschaubar,
00:08:58aber verlierst durch Raum und Zeit,
00:09:00Man featscht das eigentlich, dass ich der Welt erblickt habe, auf welchen Geräten das überhaupt funktioniert und manchmal nimmst du ein iPhone in die Hand und denkst so, wie das geht nicht? Was ist denn da los? Ist das kaputt?
00:09:09Nee, nee, zwei Jahre alt. Schade.
00:09:11Okay.
00:09:12Jetzt sind nicht alle unsere Zuhörer, jetzt sind nicht alle unsere Zuhörer so wie so ein römischer Imperator, der nur in seinem Raum liegt und dem die Weintrauben in Form von neuen Modellen erreicht werden und der sie dann mal kostet.
00:09:25Du musst nicht erzählen, wie das hier aussieht während unserer Podcastaufnahmen.
00:09:29Nichtsdestotrotz. Also, wie gesagt, wenn man das Subscription hat,
00:09:34eben eine Art, ich glaube das ist ja auch die Pro Subscription, die man wählen kann,
00:09:37darunter gibt es auch nicht nur die Gratis Subscription, dann hat man dieses
00:09:40Feature jetzt da, Claude Design. So wie du es gerade auch schon angedeutet hast,
00:09:44das hat direkt bei der Veröffentlichung ein bisschen Wellen geschlagen, da ist es
00:09:47in den sozialen Netzwerken dieser Welt schon ein bisschen aufgeschlagen, dass da
00:09:51ein neuer Player ist, der mal wieder, vor allem die Designwelt noch
00:09:55weiter durcheinanderwerten wird. Weil da gab es in der Zeit viele neue Tools. Google Stitch ist da
00:10:02noch erwähnt, das war glaube ich vor zwei oder drei Wochen, tauchte es auf, dass eben auch echt ein
00:10:08schönes Tool ist, wenn man mal Sachen gestalten möchte, ob das jetzt Wireframes sind, Poster sind
00:10:12oder irgendwelche anderen Sachen, da sieht man gerade viele Themen auf und zu kommen und
00:10:16Claude Design ist ein weiteres. Wenn man sich die Beispiele einfach anschaut, was man da alles
00:10:22machen kann, von einem tatsächlich reinen Wireframe Design bis hin zu Prototypen mit Funktionalen,
00:10:29Animationen, alles möglich, Einstellmöglichkeiten. Also ich kann mir da neben dem Design, was ich
00:10:36dann sehen möchte, kann ich auch sagen, lass mir direkt auch noch mal so eine zweite Ansicht
00:10:40ändern, wo ich im Prinzip dann sogar Schieberiegel hage, um Eckradien zu ändern, um Schrittgrößen
00:10:46zu ändern, wenn ich das möchte, um die Geschwindigkeit der Animation zu ändern, die ihr
00:10:51irgendwelche Lensblair Effekte oder Witze Effekte auf die Bilder auf die Webseite packen, also
00:10:56hoch interaktiv, wahnsinnig gut, glaube ich, jetzt zum Prototypen bauen schon mal direkt, wenn man
00:11:01irgendwelche Sachen macht, die erste Ideen hat, Prototypen bauen kann und extrem gut auch in der
00:11:06Anwendung, wenn man bestehende Design-Files hat, Design-Systeme hat, dann kann man auch
00:11:13Ja, man kann auch nutzen, so von Figma und so.
00:11:16Ganz alles so, kannst du Figma, wenn du direkt der Angriff auf Figma hat, tatsächlich, weil
00:11:21man direkt anbietet, die Figma-Files quasi zu importieren, um daraus zu lernen, dann kann
00:11:26es auch einfach mit einem Chrome-Plugin dann Webseiten-Inhalte, wenn dir das besonders
00:11:31gut gefallen, einfach innerhalb des Promptings dann mit reinkopieren, um dann daraus dann,
00:11:37weiß ich, keine Ahnung, dir wird eine gute Grafik irgendwo oder eine Navigation
00:11:40ganz gut, dann screenshotst du das, nimmst das rüber, kannst es eben reinpasten, hast
00:11:44im Prinzip das Thema direkt auch innerhalb deines Designsystems oder Claude in diesem Fall, nimm
00:11:49das einfach auf und übernimm das.
00:11:51Ich meine, ich bin jetzt nicht der Grafiker unterm Herrn.
00:11:54Ich möchte doch gar nicht sagen, ob der Begriff des Grafikers jetzt da an dieser
00:11:59Stelle, ich sage jetzt mal, korrekt gewählt ist, falls jemand sich seines Berufsstandes
00:12:03angegriffen fühlt, ist das unabsichtlich.
00:12:06Aber eine Sache, auf die ich rausfühle ist, ich habe definitiv vielleicht ein
00:12:10Gespür, was mir gefällt, aber ich habe kein Gespür dafür, das hinzukriegen, ein Interface
00:12:14so zu bauen, dass ich, das ist mein eigenes Ansprüchen genügt. Also ich brauche schon
00:12:18durchaus Menschen mit einem Händchen dafür und war es dann so einzuschätzen, ist das
00:12:23gut, ist das schlecht. Ich meine, wir machen seit zig Jahren Apps, also da hat man irgendwann
00:12:28vielleicht schon ein Gespür, trotzdem kann ich es nicht selbst machen. Und jetzt
00:12:31mit Figma habe ich mich immer nur am Rande beschäftigt und als ich das dann gesehen
00:12:35Abkam Freitags raus, irgendwie, keine Ahnung, am Freitag keine Zeit gehabt, dann so am
00:12:41Wochenende von dem anderen gelesen, da mal reingeguckt und dann gedacht, verdammte Axt, die Dynamik
00:12:48diese dir bieten, die Offenheit diese dir bieten, die Möglichkeit, wirst du schon
00:12:53gerade sagtest, ich geb Quellen an und ich erzähle dem was und dann krieg ich Vorschläge
00:12:59und kann mit ihm in eine Interaktion treten, ist ja nicht nur etwas, das wir leicht
00:13:03Wir haben jetzt ein paar mal gesagt, man muss ja nicht auf den Rom reiten, gibt bestimmt noch andere.
00:13:07Die Herausforderung macht, aber ich kann damit ja auch so etwas machen wie Plakate.
00:13:11Da würde mir jetzt so das klassische Welt vielleicht in Design einfallen.
00:13:14Ich kann damit Leids machen. Da würde mir in der klassischen Welt Powerpoint einfallen.
00:13:18Und ich habe jetzt die Möglichkeit mir so etwas wie, ich glaube Sie nennen es,
00:13:22nennen sie es auch Designsystem bei sich nicht.
00:13:24Das ist einfach nur so aus dem Kopf, du gibst dann hier und dann habe ich dann meine Fahrwerte
00:13:27und hast du nicht gesehen und ob ich dann Plakate oder Folie mache,
00:13:31Es kommen auf einmal coole Sachen raus.
00:13:34Jetzt habe ich das heute Morgen mit jemandem besprochen, der meint, so höllst das so wie
00:13:36Kenver, ist so, nee, Kenver habe ich auch nie richtig verstanden, Kenver ist für mich
00:13:40auch sehr, sehr extrem mächtig, was es alles bietet, aber mit diesen, mit diesen Design-Ding
00:13:46habe ich eher das Gefühl momentan schneller und einfacher an etwas zu kommen, das ich
00:13:52ja nachher auch noch weiter verwenden kann.
00:13:53Wir hatten es vorhin beim Intro so ein bisschen für uns besprochen nach dem Motto, dann
00:13:58schmeißt es halt Knotkot vor und dann hat er etwas, womit er weiter arbeiten kann
00:14:01und du dann quasi richtige Funktionalitäten und das auf echter App zum Anwendung und Webseite
00:14:05und hast nicht gesehen knallen kannst, dann habe ich mir gedacht, okay, das ist einerseits
00:14:09eine Veränderung des technologischen Umfelds, aber auch schon wieder ein maßgeblicher
00:14:13Beweis dafür, was wir auch in den vergangenen Folgen, ich erinnere nun mal an die Folge
00:14:17mit René, wie der Mensch sich auch offenhalten muss auf eine Veränderung von Arbeitswerkzeugen.
00:14:27Ich meine, das heißt jetzt nicht, es müssen alle automatisch Claude Design-Zeug dann verwenden.
00:14:32Ich meine, das wird ja nur eine Frage der Zeit, wann die nächsten wieder aus dem Loch kommen
00:14:37und vielleicht etwas Cooles zeigen.
00:14:39Aber es zeigt halt, wenn du über Jahre hinweg eine Professur in einem Thema bekommen hast,
00:14:45dann sollte man diese Veränderungen ja beobachten und auch dort wieder versuchen,
00:14:49das Bessere rauszuholen, als es zu verteufeln, in die Ecke zu schieben und zu sagen,
00:14:54Ja, du weißt ja, meine Tools, genannt war hier eben InDesign, genannt war eben Figma,
00:15:00genannt war eben keine Ahnung, das kann dem gar nicht das Wasser reichen, weil da gibt es
00:15:04noch den Schalter hin, rechts in der Ecke, hast du mal gesehen, kennt kein Mensch.
00:15:08Aber das ist ja Herrschaftswissen zu meinen und das ist natürlich schon lange Zeit.
00:15:13Ich meine gerade im digitalen Umfeld war es schon immer so, dass sich die Sachen
00:15:16schnell geändert haben, muss nur auch mal ehrlich sein, also die Halbzeit, das
00:15:20Dann kriege ich da wirklich nicht allzu lange, seitdem das Internet da ist, wenn ich mir
00:15:24überlege, alleine meiner Karriere, die jetzt auch schon ein paar Jahre alt ist, aber wie
00:15:28viele Tools sich auch da geändert haben, welche Sachen ich nicht mehr mache.
00:15:32Du ziehst die Roms zum Beispiel, habe ich früher produziert, gibt es nicht mehr.
00:15:35Dann gab es früher so Tools wie Photoshop, war das das Non-Plus-Ultrain-Registral,
00:15:39aber es gab einfach nichts anderes.
00:15:41Ja, aber die Geschwindigkeit ist dann natürlich landenwillig geworden.
00:15:44Und andere Firmen betreten den Schauplatz.
00:15:46Total, total.
00:15:47man kann es aber auch vor zehn Jahren noch keiner. Da muss man dann auch sagen. Da sind Sachen tatsächlich
00:15:52aufgetaucht, die dann jetzt de facto jetzt in der Screen-Design-Szene standard geworden sind, wie
00:15:57ich finde mal zum Beispiel. Das ist das Nomus Ultra Tool, es gibt noch ein paar andere, aber
00:16:00tatsächlich ist das so der Standard Tool, das da ist. Und natürlich werden sie gucken, dass sie
00:16:05darauf reagieren. Aber es gibt auch immer wieder Situationen, wo dann eben diese großen
00:16:10Marktbestimmplayer auch abgelöst werden durch neue Tools, die um die Ecke kommen. Und ich glaube,
00:16:15der eigentlich wirkliche Shift-Mark ist gerade, dass Figma war eine konsequente Weiterentwicklung
00:16:21von Photoshop, von Fireworks, von Adobe XD gab es dann noch, dann gab es Sketch auf dem Mac,
00:16:27im Prinzip diese ganzen Programme, die wir hatten. Und jetzt sind wir in so einer Situation, wo sich
00:16:33unser Toolzelt grundlegend ändert, weil theoretisch es eben nicht mehr nötig ist, den letzten
00:16:38hinterletzten Button in deiner Software überhaupt noch zu kennen, weil im Notfall, also früher
00:16:45hättest du gegoogelt, im Notfall fragst du jetzt die KI und im besten Fall lässt es dir einfach
00:16:50nachbauen, weil der Workflow für diese Funktualität einfach automatisiert aufgeführt wird und du
00:16:55dich gar nicht mehr darum kümmern musst, wo das da eher liegen könnte und dir durch viel stärker
00:16:59auf diesen kreativen Prozess und vor allem auf den Zusammenarbeitsprozess mit KIs und anderen
00:17:04Menschen quasi fokussieren kann. Und ich bin mir noch gar nicht sicher, wie die, also Club Design ist jetzt
00:17:10ein guter Ansatz, wird aber auch nicht das Ende dieser Fahnenstange sein, weil es ist trotzdem noch
00:17:14so Fett und Pumpen und und ich kann ein bisschen Einfluss nehmen, ist aber trotzdem immer noch
00:17:20eher so, ja, ich bewege mich da so ein bisschen iterativ durch. Also das UI für das zukünftige
00:17:28Design und wie Designer in Zukunft arbeiten und Designer dann wirklich als grober Begriff nicht die Leute die nur pixie schieben können
00:17:35Sondern die sich die sich die bedürfnisse erkennen und die daraus quasi ein neues produkt bauen und das dann gestalten wollen
00:17:43Diese oberfläche die ist bisher noch nicht da, na die ist immer noch sehr textlos, haben wir auch schon vorgesprochen
00:17:49Wir sind immer noch in dem KI Zeitalter in einem textbasierten Zeitalter wir kommen erst langsam in
00:17:55grafische Oberflächen herein und die sind meiner Meinung nach nötig, um eine
00:18:01höhe Absaktion und eine höhe Geschwindigkeit dann auch für den
00:18:03Menschen zu erreichen, als alles nur über Text zu machen. Wir hatten das Thema auch
00:18:07Beherrschbarkeit, wenn du mehrere Textfelder hast. Hat jetzt leider nichts mit
00:18:13Design zu tun, aber trotzdem, als ich das am Wochenende ausprobiere, hatte ich
00:18:17nicht so richtig Zeit dafür, weil ich hatte ein anderes KI-Projekt, aber die
00:18:19ganz, ganz kurz von erzählen, weil es wieder so ein bisschen zeigt, wie ist
00:18:23dir die, ich sag jetzt mal, die Fessel nimmt, weil, weil du vorhin gesagt hast, du hast
00:18:29mal Google heute nicht mehr, man fragt die KI. Ich hab in unserer damaligen Jahresabschlussfolge
00:18:36mal erzählt, dass ich mir eine Pridde bestellt habe von Even Realities, die hat so eingeläserte
00:18:43Flächen drin, sodass du so eine Art grün-monochrom-Bildschirmen siehst, als Träger von außen
00:18:49siehst du es kaum, von innen siehst du das. Und die habe ich mal wieder ausgepackt und wollte mit
00:18:54mir ein bisschen rumprobieren und war ein bisschen enttäuscht, weil die haben mittlerweile so ein
00:18:57App Store, aber in dem App Store da gibt es irgendwie nichts Anständiges, also nichts von dem, was ich
00:19:01anständig hielt und habe mich auch mit Claude unterhalten und dann hat Claude mit mir zusammen
00:19:06quasi Claude auf die Brille gebracht. Du brauchst ja immer noch ein Rechner, den du quasi als
00:19:12Interface hast, aber am Ende vom Tag hat das Ding mit mir in zwei, drei Stunden eine App gebaut,
00:19:17die ein Frontent auf dieser Brille hat, diese Brille, die Mikrofone benutzt, diese
00:19:22Brille mir Dinge anzeigt und was war das Ergebnis? Es war ein Meetingassistent,
00:19:26der mir quasi helfen würde, wobei wird gerade gesprochen, was ist
00:19:30eventuell deine Meinung dazu? Welche Rückfragen könnte man denen jetzt stellen?
00:19:35Wie könntest du auch Fragen, die man dir stellt, antworten und du sitzt dann da
00:19:40und denkst so verdammter Axt. Was ist denn das? Du trägst eine Brille, die
00:19:45quasi dich so ein bisschen gesprächsresistent und argumentativ unterstützt, weil im Hintergrund
00:19:51das große Opus-Modell läuft und nach vorn jemand denkt du trägst mit Brille. Keine Sorgern, alle
00:19:55Kollegen und Kolleginnen, ich habe die Brille nicht in der Firma an. Man würde sie auch erkennen,
00:20:00sie hat definitiv auch einen anderen Rahmen als meine klassische Standardbrille, aber ich
00:20:04fand es an der Stelle total toll, mit dem Ding quasi zu schwarthronieren, was ist ein Mehrwert
00:20:10für ein Variable, das du vor den Augen trägst, das dir in deinem täglichen Berufsleben helfen könnte.
00:20:16Und da kam das bei raus, wo ich dann dachte, das hätte ich mit Googlen in meinem Leben nicht
00:20:21zusammen gedengelt bekommen. Vor allen Dingen nicht, na doch hätte ich bestimmt, aber nicht in der
00:20:25Zeit und mit der Geduld. Und jetzt beschwiege ich die ganze Zeit im Kugeln, was könnte ich ja
00:20:29noch reinmachen. Und dabei hat mir dann das andere geholfen, was hier einen Anthropic rausgebracht
00:20:34hat. Ja, gut, es hätte mit der vorigen Version wahrscheinlich auch geklappt, weil sie haben
00:20:38mehr diesen ganz kleinen Sprung gemacht, von 4.6 bei Opus auf 4.7. Und das war halt auch
00:20:46so ein Punkt, wo ich dann dachte, verdammter Axt, es ist nur ein kleiner Punkt, aber im
00:20:51Hintergrund haben sie auch schon wieder ganz viel gedreht, weil wenn du dir die Benchmarks
00:20:55mal anschaust, führt das System wieder. Es ist noch nicht da, was man vermutet bei
00:21:01Mythos, wenn das interessiert, bitte die Mythos-Folge nochmal hören, aber trotzdem
00:21:06mit welcher Geschwindigkeit diese Modelle weitergehen, ihre Arbeitsweise verändern.
00:21:11Sie haben jetzt zum Beispiel, wenn ich das kurz erzählen darf, Sie haben verschiedene Modi,
00:21:17wie viel Mühe sich quasi das Modell gibt, um es mal sehr einfach auszudrücken.
00:21:21Da war Anthropic ja auch zuletzt in der Kritik, weil sie haben den Modus ja auf den Effort auf Medium gesetzt.
00:21:27Man vermutet ja, dass Anthropic leichte Rechenzentrums Probleme mit Kapazitäten hat
00:21:33und dass sie deswegen quasi alle mögliche Modelle auf Medium gesetzt haben im Standard, das
00:21:38muss man dann von Hand in der Kommandozeile umstellen.
00:21:40Nach dem Motto, wenn bei uns das Rechenzentrum weglüht, machen wir doch lieber mal überall
00:21:46ein bisschen die Bremse rein.
00:21:47Das war auch so die Zeit, wo dann die Leute gesessen haben, verdammter Axt, Opus ist
00:21:51gar nicht mehr so Platz 1, 2, Opus ist mehr so Platz 10, 15 im Coding, eben wegen diesem
00:21:57Effortkram.
00:21:58Das kannst du aber immer noch auf Max umschalten von Hand, alles schön.
00:22:02haben sie neue Modus eingeführt. Der ist schlechter als Max, aber besser als High,
00:22:07irgendwie X-High oder so ähnlich, nennt sie den, keine Ahnung. Da verteilt dann Opus quasi auch noch
00:22:14Arbeitsaufträge an kleinere Modelle. Da gibt es sich nicht ganz zu viel Mühe, selbst zur
00:22:22Lösung zu finden, aber es trotzdem mehr als wenn du auf High schalten würdest, aber weniger als
00:22:26wenn du auf Max schalten würdest. Du kannst trotzdem auf Max schalten, da hat ein anderes
00:22:31Problem, sie berechnen die Tokens neu, das heißt sie zerteilen die Texte, ich sage es mein kleinere
00:22:36Häppchen als früher, das heißt der Tokenizer verbrennt mehr Tokens, weil er einfach viel
00:22:42detailbewusster ist. Das hat aber den Haken, dass wenn du das für siebender Modell nimmst und
00:22:48du stellst das auf alles auf Maximum, dass du bis zu 40 Prozent mehr Kosten haben kannst. Das ist
00:22:53dann natürlich schon krass, wenn du dann vielleicht als Firma sagst, okay gut, ich gehe jetzt hier
00:22:57auf Anthropic oder weil ich es im EU-Datenraum bei Google oder Amazon Bedrock betreiben will und
00:23:03dann auf einmal kriegst du mal so ein 40 Prozent Bonus aufschlag. Da musst du dir schon noch überlegen,
00:23:07ist mir das das jetzt wirklich wert, dass ich auf maximalen Einsatz beim größten Modell gebe
00:23:13oder gehe ich nicht vielleicht doch lieber so auf Medium? Ja, ja. Ja, spannend. Spannende Frage.
00:23:18Also das ist auch nochmal spannend. Du einerseits freust du dich über die Genauigkeit des
00:23:22Tokenisers, weil er es eigentlich extrem genauer nimmt. Auf der anderen Seite geschenkt kriegst
00:23:28sie nix in der Welt. Und in dem Fall dann auch Tokens. Und während alle sich dann feiern
00:23:33nach dem Motto, guck mal Anthropic, was für ein Dufteladen, der lässt hier die Preise
00:23:38für Input, Output, Tokens gleich, ist es natürlich eine Milchmädchenrechnung, wenn
00:23:42der tatsächliche Tokenburn, also die Anzahl der Benutzentokens im Verhältnis zu den
00:23:48damaligen Aufgaben steigt. Ich habe eine Frage und eine Anmerkung. Natürlich ist es mit dem Thema
00:23:58Togens eine spannende Geschichte dahingehend, dass wir erst mal gut findet, dass es so nach
00:24:05Optimium sich auch erinnert von auf der Seite von Anthropic, dass man sagt, wir sehen, dass wir
00:24:12sehen, dass im Prinzip nicht immer das gleiche Modell sein muss, deshalb kann ich nichts
00:24:15GPT, oder auch mehr, ich hatte das zwischendurch auch mal irgendwann, dass sie auch mal so eine
00:24:20Automatisierung in irgendeiner GPT Version hatten, wo man dann glaube ich auch nicht wusste,
00:24:23genau welche GPT dann im Prinzip im Hintergrund angesprungen ist. Da war so ein Auto-Modus hatten
00:24:28sie mal zwischendurch, ich glaube sie sind wieder zu sens. Auch den anderen Modus. Da geht auch meine
00:24:32Frage, weil ich habe im Prinzip in meiner, hat der einen oder andere Zuhörer,
00:24:42Ich bin ja auch in die OpenClaw-Welt reingegangen und habe in Prinzip so eine Kombination aus
00:24:47lokalen Modellen und Online-Modellen, die ich da gerne für unterschiedliche Arbeiten nutze
00:24:51und habe mir da auch versucht, etwas zu bauen, was dann die Arbeit verteilen soll.
00:24:57Ich bin noch nicht so 100%ig erfolgreich, besser als ich bin, noch schlechter im Monitor
00:25:00habe, dass es überhaupt so funktioniert, dass ich da eigentlich gebraut habe.
00:25:03Oder auch mir, dass das Teufel-Modellen nicht die ganze Zeit vorgeaukelt, dass
00:25:06es einfach die Sachen an die Billing-Modelle, da muss ich ein bisschen an meinen Monitor
00:25:09Fähigkeiten.
00:25:10So not immer auf die Kreditkarte gucken.
00:25:12Die Kreditkarte ist ehrlich.
00:25:14Die taugende Nutzung online ist zurückgegeben.
00:25:17Das scheinen die Sachen schon zu Funsten, die ich da angestoßen habe.
00:25:21Trotzdem ist es aber eine wirklich spannende Frage, wie entscheidet das 4-7er-Modell jetzt
00:25:26in dem Fall, tatsächlich in welchem Moment es wie handelt.
00:25:30Und du musst ja schon viel Kontext haben, auch als Modell musst du ja viel Kontext
00:25:34haben, um dann zu entscheiden, ist jetzt dieser Anfrage vom Markt eine komplexe
00:25:39Kodierung, die ich machen muss, oder will eigentlich nur verstehen, wie das Wetter in 773 Tagen ist.
00:25:44Also das ist ja so...
00:25:46Was ja auch kompletiert sein könnte, falls er selbst berechnen muss.
00:25:49Genau, das wäre eine Entscheidung, was er müsste ja sagen, ne, sorry Mark, was soll
00:25:53das?
00:25:54Keine Ahnung, wie das Wetter in 773 Tagen ist.
00:25:56Ja, das könnte ja eine schnelle Antwort sein, bevor er dann irgendwie wild programmiert
00:25:59in was anderes, wie könnte er, wie wird das gelöst?
00:26:03Also bevor ich darauf meine Meinung aus zurück, vielleicht noch eine Konkretisierung, weil
00:26:07das, was ich eben mit diesem XE gesagt habe, da gibt es ja noch das zweite, nämlich Adaptive
00:26:13Thinking Strategy, irgendwie sowas. Das kannst du auch immer abschalten. Das ist nämlich die
00:26:17Delegation an andere Modelle. Das eine ist also die Mühe, die sich das Modell gibt, das
00:26:20andere ist Delegation. Kannst du beides über Parameter beeinflussen, abschalten. Ich
00:26:25hab es an und wenn ich Code benutze und ihm eine Aufgabe gebe, dann sage ich ihm immer
00:26:32erstmal, plane deine Aufgabe, setze die Planung um, dann sagt er mir, ja, für die Umsetzung
00:26:36empfehle ich dir Subagents, weil die haben dann einen frischen Kontext und hast du nicht gesehen.
00:26:42Und in dem Atemzug schreibt ihr mir auch manchmal raus, so nach dem Motto, das ist jetzt eine kleine
00:26:48Coding-Aufgabe, das ist eine große Coding-Aufgabe und verteilt das dann dementsprechend an Sonnet
00:26:53oder kümmert sie selber drum. Sie haben es auch ein bisschen gefühlt, glaube ich auch mit dieser
00:26:57Advisory Strategy erklärt, dass sie sagen, dass eine Modelle gibt Aufgabe und kontrolliert,
00:27:02die anderen Modelle dürfen dann arbeiten und wechseln dort die Modelle auch wieder aus dem Thema heraus,
00:27:08Tokenverbrauch und Kosten. Und ich glaube, da wieder ist ein zweischneidiges Thema. Das eine
00:27:15ist natürlich für die Firmen, die vielleicht weniger Geld ausgeben wollen, oder für die
00:27:17Privatperson. Und das andere ist Anthropic freut sich, glaube ich, wenn die Rechenzentren
00:27:22nicht immer laufen, 100 Prozent laufen. Woran er das dann schlussendlich fest macht,
00:27:28weil ich nicht. Also ich habe das Gefühl, ausreichende Transparenz zu haben, weil er mir das einfach sagt
00:27:35und zeigt. Nach dem Motto bei CPT war ich mir glaube ich nicht so sicher. Ich glaube damals haben
00:27:40die auch gar nicht gezeigt, welches Modell du gerade gekriegt hast. Da habe ich nur gewundert,
00:27:43worum die Antwort so war, wie sie war. Ich glaube nicht, dass sie damals dir gezeigt haben,
00:27:47dass sie ist jetzt eine Antwort schon CPT. Hier bitte die Nummer eintragen, die damals
00:27:53richtig war. Ja, man weiß ja heutzutage schon gar nicht mehr, bei welchen Versionen man das
00:27:56immer der Fall war. Aber ich fand das jetzt diese Verteilung, fand ich jetzt erst mal ganz gut.
00:28:02Woran das wir festmacht, weiß ich nicht. Ja, wir können ja auch mal, wir können ja auch mal was
00:28:08nicht wissen. Es ist ja auch gut, aber diese Zeichen wissen, bringen mich natürlich zum liebsten
00:28:13Thema des Vertrauens. Also du vertraust jetzt in diesem Fall auch wieder der hinterliegenden
00:28:19Firma, weil von dieser Firma hast du in den letzten Monaten häufig geredet. Wir haben
00:28:25Sie fängt mir da an wie alle guten Firmen und sie hat den Prinzip und sie hat einen Prinzip.
00:28:32Grüße geht ans Alamno.
00:28:35Ne, ne.
00:28:37Ja, anderes Ende vom Alphabet.
00:28:39Okay, okay, jetzt bist du da.
00:28:41Weil ich war erst noch so ein Muss.
00:28:43Das war für die Intellektuellen Zuhörer.
00:28:46Als habe ich wieder all jetzt bitte Helme ans Postfach.
00:28:52Das ist nett, dass du mich ausgrenzt.
00:28:54zurück zum roten Fahren. Ja, das Spannende ist halt, wir bauen Vertrauen auf, auch wieder
00:29:00über Branding, über gehaltenen Versprechen teilweise auch, das Sachen gut funktionieren,
00:29:05ob das Bank coding ist oder jetzt wie beim Design. Also ich baue mehr Vertrauen langsam
00:29:10in die Richtung Entroffic auf. Aber fundamentale Fragen wie das jetzt zum Beispiel, wie funktioniert
00:29:17dann eigentlich so ein Modell, wie wählt dieses Modell dann da etwas aus, bleiben
00:29:21uns verborgen. Müssen wir das Wissen sei dahingestellt, also solange du wie du gerade
00:29:27beschrieben hast, dass auf irgendeiner Art zum Beispiel wie ein Tokenizer da im Prinzip
00:29:32ein gutes Gefühl dabei hast, ist das noch vollkommen ausreichend, aber das ist halt
00:29:36so eine ganz spannende Sache, weil diese Komplexität, die da vielleicht hinter
00:29:41liegt, die muss nicht jeder immer wirklich begreifen. Das ist der Vorteil von
00:29:45Interface Design, ich muss nicht mehr in Daten herum wuseln oder irgendwas
00:29:49anderes. Ich kann mir das gut anzeigen lassen. Ich muss nicht, keine Ahnung, SQL-Statement
00:29:54schreiben können, irgendwelche anderen gut schreiben können, um Sachen zu machen, sondern das
00:29:57kann einfach auch anders erledigt werden. Das ist schon gut. Es ist immer nur die Frage,
00:30:02bis zu welchem Maße dürfen wir diese Schicht eben abgeben. Und wie stark muss im Prinzip
00:30:08dann auch Vertrauen aufgebaut werden durch eben GUI-Elemente, durch sonstige Themen,
00:30:14die mir dann zeigen, was da passiert, solange ich wirklich tatsächlich human in Belug sein
00:30:19Und das wird, glaube ich, ganz spannend sein. Also diese, wer würde jetzt mal die These aufstellen,
00:30:24wer besser Deliver zur Zeit, besser das Outcome im Griff hat, an Modellenanbietern,
00:30:30an Softwareanbietern, die mit den Modellen arbeiten, ob das dann irgendwelche Dienste sind,
00:30:34die im Hintergrund die verschiedenen Modelle benutzen. Da gibt es ja auch im Designbereich,
00:30:38zum Beispiel Crea.ai, die ganz viele unterschiedliche Image-Modelle, die anbieten. Da bist du
00:30:43gar nicht, dann zahlst du nur einmal, dann kannst du dann alle wirklich Modelle da auswerden.
00:30:46und je nachdem, was das am besten ist, die haben aber auch ein Interface dafür, den muss auch vertrauen.
00:30:50Ich glaube, diejenigen, die jetzt gerade da eine gute Basis legen, die werden auch hinterher im Prinzip Design,
00:30:56die den größten Erfolg haben, unabhängig davon, ob sie die besten Modelle haben.
00:31:01Weil ich glaube, dieses Vertrauen in das, was bezahle ich da, was kriege ich eigentlich raus,
00:31:07ist das eine gewisse Konsistenz. Wir hatten das gerade mit Claude Design auch schon gesagt,
00:31:10dass wir sagen, wenn es mir gelingt, über das Designsystem im Coding dann hinterher,
00:31:15auch immer wieder gleiche Ergebnisse zu bekommen, oder auch eine bei Illustrationen oder Poster,
00:31:20die ich gestalte, weil ich ein gewisses Designsystem mit Claude Design in dem Fall angelegt habe,
00:31:23oder mit Google Stitch in dem Moment angelegt habe, dann sind die Ergebnisse konsistenter für
00:31:30mich. Ich habe ein höheres Vertrauen darin, dass ich diese Arbeit dann auch in fünf Minuten
00:31:34schaffen werde und nicht 20 mal rumkommten muss und solche Sachen. Also dieses Thema Vertrauen,
00:31:38das mich ja die ganze Zeit umtreibt, das wird nach und nach immer mehr die zentrale
00:31:43Fragestellungen für all die Themen, die wir mit KI daraus machen. Welche Systeme, welche Art von
00:31:48Wordpress, welche agentischen Netzwerke sich auch durchsetzen werden? Ich habe gerade gedacht,
00:31:53ich mache das, was du eben gesagt hast, ich gucke nicht, ich frage die KI, dann hat mir Opos,
00:31:58so Claude hat mir irgendwas in den Äther geschmissen. Ich habe es nicht verstanden, ich habe gesagt,
00:32:03einfach habe ich auch nicht verstanden. Darum kann ich es jetzt auch gar nicht sagen,
00:32:06vielleicht müssen wir das im Fusselcheck nachreichen, weiß ich nicht. Ein zweiter Punkt,
00:32:10der mir dann eingefallen ist, also eben von der Zeitsprache, das war auch so ein Thema aus
00:32:13letzter Woche, ich hatte eben Refektorien-Thema gegeben und ich dachte, komm' das, eine Stunde
00:32:18wieder durch sein, ne? Da hat es zwei Tage gemacht. Zwei Tage. Und ich wusste irgendwie,
00:32:23wann wird denn der jetzt mal fertig? Ja, also ich meine, oder hat er schon irgendwie
00:32:27hier Over-Engineering, ne? Also nach dem Motto, jeder Buchstabe eine Zeile oder
00:32:31was weiß dann ich, ja? Nur weniger Zeilen heißt er automatisch auch nicht gleich
00:32:34gut, weil Zeilenschaltung helfen den Menschen ungemein beim Verstehen von Texten. Also
00:32:38von der, wo ich überhaupt nicht weiß, was der gerade treibt, aber da hat halt so lange
00:32:42dran gerechnet, da wäre ich auch echt glücklich, glaube ich, gewesen, wenn er mir am Anfang
00:32:45gesagt hätte.
00:32:46Also erstens macht ihr keinen Kopf, dein Max 20-Kontingent reicht locker aus.
00:32:52Und zweitens, also ganz ehrlich, heute brauchst du nichts mehr von mir wollen, weil ich bin
00:32:56damit noch mindestens den nächsten Tag beschäftigt.
00:32:59Auch das wäre eine Information gewesen, aber dazu haben wir auch mal eine andere Folge
00:33:04aufgenommen.
00:33:05Die, glaube ich, noch nicht mal ausgestrahlt wurde, ich glaube, die kommt noch,
00:33:08Das ist noch unsere Bonus-Folge für die saure Gurkenzeit, falls wir mal irgendwie überbrücken müssen.
00:33:13Ja, wobei ich dann mir dann nicht mal so sicher bin, ob wir diese saure Gurkenzeit vielleicht abwarten müssen.
00:33:18Das ist halt eine Bonus-Folge.
00:33:20Spätestens im Jahreswechsel schicken wir die raus.
00:33:23Nein, das ist viel zu spät, Mark. Die muss jetzt abwarten und dann das Licht der Welt erblicken.
00:33:28Ich hab das Gefühl, die Geschwindigkeit, wie gesagt, der Redner immer wieder drüber,
00:33:32die Geschwindigkeit nimmt halt so rasant zu,
00:33:35Dass ich aber leider sagen muss, die einen oder andere Podcast-Folge, die wir vor drei
00:33:40oder vier Wochen aufgenommen haben, die ist dann schon nicht mehr so gut gealtert.
00:33:45Nein, alles ist jetzt noch gut.
00:33:47Ich bin über drei, wenn natürlich alle Folgen gut, also ihr könnt auch alte Folgen von uns
00:33:50hören.
00:33:51Aber ich glaube, das ist tatsächlich so, ne?
00:33:52Ich glaube, wir einmal die Woche strahlen wir gerade aus.
00:33:57Das ist, wenn man ehrlich ist, fast schon zu wenig bei der Geschwindigkeit, die
00:34:01da draußen abgeht.
00:34:02Wenn wir aber auch ehrlich sind nicht jeder möchte
00:34:07täglich mit dem thema so konfrontiert sein und wahrscheinlich ist irgendwo dazwischen der gold im mittelweg
00:34:13Ich hätte jetzt eher gedacht du fragst mich. Du mag schön dass der agent so lange läuft. Aber was macht der nachts?
00:34:20Das wäre eine phänomenale übergang gewesen. So etwas von eine phänomenale überleitung gewesen. Würdest du sein unseren roten faden passen?
00:34:27Darum würde ich kurz sagen du jennens. Was hältst du davon wenn das ding so lange am stück aber ist krass oder?
00:34:32Ja, das finde ich crazy. Also ich habe das bis jetzt immer erst so kennengelernt, dass ich dann selbst wenn ich meinen Code mal angestoßen habe,
00:34:38dass der immer nach drei, vier
00:34:41Routinen, die dann so durchgeprügelt hat und irgendwelchen Zaubercode, den er geschrieben hat, den ich dann einfach post habe oder
00:34:46irgendwo deployed habe, dann irgendwie gestoppt hat.
00:34:50Tatsächlich und nachgefragt hat, was ich machen soll oder was er machen soll oder was ich machen möchte mit eben oder sowas.
00:34:55Na, so tatsächlich ist das so, dass ich in meiner Umwelt, bevor ich natürlich diesen Artikel und deshalb auch die Nacht, die du gerade angeht,
00:35:01Das heißt, du hattest das den Night Shift genannt glaube ich, wo du vor kurzem drüber geschrieben
00:35:06hast, dass du da immer das kleines gebaut hast, was tatsächlich helfen kann, dass so ein Agent
00:35:11eben auch eine längere Weile läuft und nicht nur Blödsinn dann über längere Weile produziert,
00:35:17weil er eben den human in the loop nicht mehr erstmal aktiv nachragt, sondern es tatsächlich
00:35:22schafft dann auch, wenn er dann insgesamt fertig ist, laufigen kurz zu deployen.
00:35:27Also ich habe ja das Ding heißt, dass sich Night Shift ist ein GitHub-Projekt und wir verlinken das sicherlich in den Show-Notes, bin ich mir sicher, ich weiß wer die Show-Notes schreibt.
00:35:37Aber das hat halt so ein bisschen dieses Thema adressiert, verdammter Axt.
00:35:40Ich bin müde oder ich möchte weg vom Rechner, aber das Ding ist nicht fertig.
00:35:45Und dann hat man ja früher vielleicht gewartet, bis er meine Rückfrage stellt hat, dass man hat man den Rechten ausgemacht oder sonst was.
00:35:51Und man hat immer dieses Problem, wie läuft es in der Weite.
00:35:54Das hat dann Anthropic initial so ein bisschen unterstützt mit, es gibt verschiedene Parameter,
00:35:59mit denen du Claude Code starten kannst. Die heißen teilweise Dangerous irgendwas,
00:36:04teilweise heißen sie Auto Mode. Was haben die Dinger gemacht? Die haben immer so Ja und
00:36:08Armen zu Rückfragen gesagt und haben quasi eigenständig Entscheidungen getroffen.
00:36:12Wenn du diese Modis genutzt hast, so gerade der Dangerous, dann hast du halt das Thema,
00:36:17naja, wenn es ganz doof läuft, verlässt er den Rotordner und schreibt irgendwo lustige Dinge
00:36:22hin, weil er der Meinung war, das war sinnvoll für ihn für Leistungserbringung, weil je länger
00:36:27so ein Kontext läuft, umso eher kann es auch mal sein, dass er vergisst, was soll ich mein
00:36:31Wirk gegen Direktor wie durchsteht, das verlassen ja oder nein und ach, das wäre
00:36:34doch auch schön, das da drüben zu bauen, ja, so nach dem Motto, oh, guck mal, ein
00:36:39Eichhörnchen, ich habe eine viel besser Rede, ich gucke jetzt dem Eichhörnchen
00:36:41hinterher so, um jetzt mal der Bildsprache zu bleiben.
00:36:44Mhm.
00:36:45Das heißt, man klickt ständig auf so Approvals und bei längeren Aufgaben muss
00:36:51dann der Kontext komprimiert werden. Claude vergesst dann auch mal den Plan, Wiederholschritte, nutz den
00:36:58falschen Package Manager. Ja, du kannst zwar mit dem Dangerously Skip Permission arbeiten, aber
00:37:05trotzdem. Ja, nach 20 Minuten ist dann Schluss. Nicht weil Claude fertig ist, sondern weil er einfach
00:37:11den Faden verloren hat. Deshalb habe ich mir so eine Kombination aus Skill und Bash Script gebaut.
00:37:17Das versucht das zu lösen und das nennt sich Claude Night Shift bei mir, habe ich als Github-Projekt
00:37:22veröffentlicht und das erzeugt eine Aufgabenschreibung und ein autonomes Setup.
00:37:28Also du legst woher fest, was getan werden muss, da steht dann in so einem Runbook mit konkreten
00:37:35Schritten basierend auf Genre-Templates, Refactoring, Feature, Migration, bugfix,
00:37:41Test in Cleanup, DevOps, Dokumentation. Und dieses Runbook wird abgearbeitet. Dazu werden
00:37:48sogenannte Hooks noch definiert. Ein Hook ist, dass z.B. nach jeder Kontextkompromierung automatisch
00:37:53gesagt wird, ließ das Runbook für den nächsten offenen Punkt.
00:37:58Das abläuft ja nicht voll. Es gibt noch so ein Pre-Tool-Use-Hook. Das heißt, dass
00:38:02destruktive Befehle, was für ein schweres Wort am späten Abend, blockiert werden,
00:38:08vor sich ausgeführt werden. Das heißt, du kannst ihn auch alleine lassen, weil destruktive
00:38:13Befehle wie Lösch einverzeichnet ist, das versucht er daraus zu holen. Zusätzlich ist das Ganze
00:38:18noch in einer MacOS-Sendbox eingeschlossen. Das ist zwar irgendwie deprecated, aber du kannst
00:38:25trotzdem einen Profil definieren und das hindert Claude auf Kernel-Ebene daran,
00:38:30zum Beispiel seinen Projektordner zu entsperren und ihn zu verlassen. Und zusätzlich gibt es
00:38:37noch einen Watchdog mit Hardbeat-Überprüfung, so nach dem Motto, wenn irgendwas schief geht,
00:38:42im System, dass er das mitkriegt und nicht versucht sich da ewig einen aufgehangenen
00:38:48Prozessen zu verlieren. Jedes Mannburg durchläuft dann diese Validierung aus Struktur, Qualität,
00:38:56Sicherheit und damit hast du kein wages Interpretierma, sondern wirklich eine Schritt-für-Schritt-Beschreibung,
00:39:02was er tun soll und er hält sich auch dran. Und das ist für mich echt ein persönlicher
00:39:07Meilenstein. Ich integriere das jetzt gerade auch in andere Tools von mir und so kriege
00:39:12es hin, dass mehrere Projekte parallel laufen können. Jedes mit ihrem eigenen Runbook,
00:39:16jedes ein eigenes Sandbox, jedes mit einem eigenen Hardbeat und Code wird damit irgendwie
00:39:21vom interaktiven Werkzeug zum autonomen Arbeiter, der halt einfach auch über Nacht liefert und
00:39:26nicht ein Allein lassen kann. Und der Unterschied ist, nicht in Dangerous gibt, Permission Allein
00:39:33macht Claude autonom, sondern genau dieses Zusammenspiel aus diesem Skript und der Sandbox
00:39:40ist halt genau das, was an der Stelle dann tatsächlich, wie soll ich sagen, nochmal wichtig
00:39:48ist. Und zusätzlich gibt es auch noch einen Deemen-Dienst, das heißt er arbeitet mit einer
00:39:55Innenbox und Outbox, Infrastruktur, d.h. da gibt es quasi einen Ordner, wo wir in die
00:40:01Aufgaben reinen, wo werden die Ergebnisse abgeliefert. Jeder Task, der als Aufgabe
00:40:06reingegeben wird, wird mit einer eigenen frischen Session gestartet. Damit hat man
00:40:10nicht so einen Context Rod, dass, wenn man ständig in derselben Session bleibt,
00:40:13er quasi alles mit der Zeit irgendwie durcheinander wirft. Er hat eine
00:40:18BESCH-getriebene Umgebung, die quasi guckt, ob etwas Neues mit dem Demon los ist oder ob der
00:40:26Demon, also Claude, am Arbeiten ist. Er hat ein Workspace Memory und eine Decisions MD, um
00:40:33seine Erfahrung zwischen Kontexten zu scheren. Und das Ganze ist quasi hochgradig konfigurierbar.
00:40:40Und so kriegst du es quasi hin mit den beiden Skills. Der eine sorgt halt dafür, dass das
00:40:45quasi sich selbst monitort sich selbst quasi startet durchläuft die
00:40:51arbeit verrichtet den kontext komprimiert kriegt die wichtigsten sache
00:40:54mitgenommen wird während das andere halt so arbeitet dass es quasi ja darauf
00:41:00wartet dass es aufgaben bekommt egal welche aufgaben es hat und wenn man sich
00:41:06das ganze dann so entsprechend anholt dann hat man halt hier an der stelle die
00:41:11Möglichkeit, das Ding wirklich jetzt nicht wie bei OpenClaw oder so im
00:41:16Hintergrund laufen zu lassen, sondern dann halt sehr minimalistisch mit den
00:41:21Tools und Möglichkeiten, die die Kommando-Zeile und die CLI, also das
00:41:26Terminal Interface von Claude, einem ermöglicht. Und gerade dieses Cross-Run-Memory,
00:41:32ja, dass die Decisions festgehalten werden, dass die Loops prüfen, dass
00:41:38quasi jetzt nicht, ich sage mal, endlos wiederholt werden, dass wenn Fehler passieren, es halt
00:41:43aufhört, dass es nachvollziehbar ist, weil alles, was es halt schreibt, entweder den
00:41:49dedizierten Outbox, Ordnern steht oder über GitCom mit gesichert ist, kriegt man es schon
00:41:56wirklich gut hin, einen digitalen Arbeiter zu haben, der mit seinen verschiedenen
00:42:01lernen, ja, an den Dingen sitzt, die arbeiten verfolgt und dafür sorgt, dass es quasi versucht
00:42:09zum Ziel zu kommen und dass, wenn er dann in der Zwischenzeit vielleicht doch mal abbrechen sollte,
00:42:13so nach dem Motto, ich probiere etwas und ich habe es zum 3., 4., 5. Mal nicht geschafft,
00:42:18wie auch soll er denn wiederholen und ich sage jetzt mal Tokens verbrennen oder erläufern,
00:42:22die Tokens ablaufen und versucht dann irgendwie ständig das Ding nochmal neu zu starten,
00:42:26damit das nicht passiert sind, hat auch entsprechend Schutzmaßnahmen integriert und wenn es
00:42:29interessiert, kann ich gerne in die Show notes vermerken, wo es die Skills gibt und dann würde
00:42:35ich mich auch sehr freuen, Feedback aus und dann höheren zu bekommen. Ja, macht das auf jeden Fall,
00:42:43das ist spannend. Ich muss auch noch, ich habe ein paar Sachen bei mir selber eh schon drin gehabt,
00:42:47du hast mich auf so ein paar Sachen noch aufgestoßen, also diese Automatismus und das Thema dieser
00:42:52Multisessions, das hatte ich soweit noch nicht bei mir in meiner Installation, wobei meine
00:42:56ja auch immer noch stark sich um das Thema Wissen Schaffung und und Second Brain Ausprägung und
00:43:01sowas dreht, dreht. Ich habe bei dir Wortfindung Störung und noch den Tacken weniger um das Coding.
00:43:09Ich wurde auch schon vor kurzem ermahnt von meiner Open-Claw-Instanz, die dann tatsächlich zu mir
00:43:15gesagt hatte, Jens, wolltest du nicht eigentlich Projekte umsetzen. Das war nicht ein Highlight
00:43:21übrigens, diesen Moment, weil er gemerkt hat, dass ich so die ganze Zeit in dem Optimieren
00:43:25ich trainiere noch beim optimieren meines walls dieses wissenschbeiters hier
00:43:30im centenizer eingebaut damit er ja kein gefährlicher quelco drin sein kann
00:43:35archiv war im hinterbund gebaut er im lokal läuft und nachts wenn der
00:43:39computer e keine input von mir bekommt im prinzip auch langsam mit lokalen
00:43:44modellen das ganze volt durchsucht die texte durchsucht noch mal neue
00:43:47verknüpfung erschließt sachen aufräumt und sowas solche sachen
00:43:51habe ich alle eingebaut im endeffekt wollte ich das natürlich aber auch
00:43:54Dafür haben wir immer mal auch mal echte Projekte mit uns zu setzen und das ist halt auch so ein schöner Moment jetzt gewesen,
00:43:59das ist gerade Zeitnot, dass meine OpenClaw Installation mich das fragt.
00:44:04Das macht die, weil ich ja natürlich über die Skripts- und andere Thematiken mitgegeben habe,
00:44:07dass sie, wenn ich immer zustimmen soll, dass sie auch genau diese Art, die wir häufig auch mal
00:44:11hier monieren, die die KI haben, dass sie immer einen Ja sagen und das wurde die tollste Idee ist,
00:44:16die man jemals irgendwie hatte, wenn man immer was pomptet oder so, das meine ist halt eingestellt.
00:44:21meine sollte sein, dass sie das eben nicht die ganze zeit sagt und deshalb kommt sie
00:44:28meine Interpretationen und auch so ein schönen Moment, dass sie dann feststellt
00:44:32Jo, ihr hatte sich ja dann Robert Hol reinbegeben
00:44:35und dann hat ein sich die ganze Zeit herum und vielleicht könnte man auch schon eher was Produktives machen, was auch eine ganz spannende
00:44:41Anwendungsszenarie für kis eigentlich in Zukunft ist uns aus so einer
00:44:46Prokrastination ist es ja manchmal gar nicht sondern es ist ja tatsächlich auch noch manchmal einfach ein wissensdrang
00:44:51ausprobieren, das berühmte Rabbit Hole im Drutter zu steigen und da was zu tun. Und genau wie ansonsten,
00:44:57da braucht man ab und zu auch mal so einen Stups oder den berühmten Schritt in den Hintern von
00:45:02irgendjemand, um wieder in die richtige Richtung zu laufen. Also wenn OpenClaw mir sagt, bring den Müll raus,
00:45:08dann ist OpenClaw aber auch eine ganz andere Geschichte. Vielleicht. Aber weil du von
00:45:14OpenClaw und der in den Modellen vorhin gesprochen hast, fällt mir gerade ein,
00:45:18Entschuldigung, ich muss doch noch mal das nerdige Rapid Hole runterstreiten. Und zwar,
00:45:23du hast ja gerade vorhin, du nach dem Motto, ob er wirklich die einfache Modelle nutzt oder ob er
00:45:27die das nur suggeriert. Ich habe eine Installation gesehen, bei der Open Claw von Open Claw von
00:45:33Open Claw gesteuert wird. Also jemand, der mehrere Open Claws hat, jeder Open Claw hat quasi so
00:45:39eine Aufgabe. Also der eine macht Wissen, der andere macht Recherche, der nächste macht
00:45:42dies das jenes. Darauf hat er die Tools und die Zukunftsrechte beschränkt und untereinander
00:45:47reden die Claws dann und ein Claw beauftragt, ob das vielleicht ein bisschen mit Kanonen
00:45:53auf Spatzen geschossen ist. Das ist die eine Frage, aber die andere Frage fand ich, ich
00:45:58fand es ganz lustig. Nach dem Motto, du hast jetzt ein Claw, der kümmert sich quasi um
00:46:02die Sachen, die vielleicht auch schief gehen können, der wird ein bisschen anders
00:46:04gehandhabt als der Claw, der Sachen aufhebt, als der Claw, der mit dir über Telegram
00:46:10oder was auch immer kommuniziert und seinen anderen Clawbrüder quasi zugreift und
00:46:16dann da Porz schließt und keine Ahnung war es, das fand ich ganz interessant. Auf der anderen
00:46:21Seite habe ich mich dann gefragt, äh, Apple wird es freuen, wenn jeder dafür auch noch am
00:46:25besten noch so ein digitierter Mac sich ansprechen holt und sagt so, das ist der Mac für die
00:46:29Wissensarchivierung, das ist der Mac für, und das ist der Mac, der dafür sorgt, dass der
00:46:33Mac in den Arsch getreten kriegt und äh, die Mühle rausbringt und außen zu prokrastinieren.
00:46:36Das ist eine spannende Frage, wann ist denn im Prinzip diese, diese, diese Kette zu Ende?
00:46:40Es gibt ja viele Sachen in den Multi-Age und Thema, da, dass man sagt, okay, so ein
00:46:43Akkusations-Thema. Du hattest ja auch das Thema der Boardgeschichten früher. Dass du so ein
00:46:48Advisory-Board hast. Das habe ich immer noch. Das übringt sehr cool. Ich sage nie gesagt,
00:46:54dass es jetzt nicht cool finde. Ich wusste nur nicht, dass du das nicht hattest. Das Gefühl,
00:46:58du gönnest nicht mehr drüber, dass wir jetzt auch gestorben dieses Board, weil du sie direkt
00:47:01gekümmert hast. Weil das ist ja im Prinzip so ein bisschen, Gott sei Dank, haben die noch
00:47:04kein Zeitgefühl. Das ist ja momentan etwas Schöne. Ich rede ja häufig darüber,
00:47:07dass die Dinger eigentlich auch Zeitgefühl brauchen. Manchmal bin ich ganz froh, wenn
00:47:10wenn man so einen alten Fred wieder auf sucht, den er über 4 Jahre nicht angesprochen hat,
00:47:15jetzt wohl lange nicht, aber dein Advise-Report, das freut sich auch noch, wenn er in 2 Monaten
00:47:19das erste Mal wieder bei dem vorbeikommt, dann wer hat die so reagieren, als wenn du
00:47:23gerade vor 2 Sekunden das jetzt mal mit ihm geredet hast, das ist schon irgendwie
00:47:26auch dankbar.
00:47:27Zum Glück, bevor ihr das wisst, Navi, da kann sich 10-mal verfahren und es sagt,
00:47:33nie, ich hab dollings gesagt, ja, das ehrweise Reboard wird auch so schnell
00:47:37nicht sagen, schön, dass du da bist, jetzt aber auch kein Bock mehr.
00:47:42Ja, aber guck mal, vielleicht müssen wir das auch noch einstreinen, also vielleicht musst du
00:47:44was auch noch kommen und es wird auch kommen, dass diese Sachen so reagieren, wie dieser
00:47:47kleine Moment, den ich jetzt mit meinem Augen klar, die Installation hatte von mir, die
00:47:51ich euch gerade erzählt habe, wo es mich darauf hingewiesen hat, doch mal wieder die
00:47:54Projekte zu verfolgen.
00:47:55Ja, aber natürlich ist diese Delegation von, wer macht welche Aufgabe und welche
00:48:02Aufgabe ist überhaupt sinnvoll in diesen Workflows, von dem auch immer zu machen, ob das jetzt
00:48:08vom der Mensch ist, von einem lokalen KI-Modell, von einem hoher klassigen Modell oder von einem
00:48:13niederklassigen Modell. Das bringt mich auch so ein bisschen zu diesem Thema, wo ich die Woche
00:48:17darüber nachgedacht habe, wo ich gesagt habe, irgendwie, wenn man in die Ist-Situation reinschaut,
00:48:24die wir gerade auf der Welt haben. Und das ist, glaube ich, so, dass mittlerweile alleine in
00:48:29Amerika, glaube ich, 50 Prozent der Nutzer werfen einfach Dokumente in ihre KI ihres Vertrauens
00:48:35rein und lassen sich diese Dokumente erklären. Das ist privaten Umfeld höchstwahrscheinlich
00:48:39irgendwelche Arztbriefe, die man nicht versteht, Röntgenbilder, Abrechnung, andere Thematiken,
00:48:45Versicherungsschreiben oder sowas, die dann eine KI wunderbar erklären kann. Im Arbeitsumfeld
00:48:49ist es häufig natürlich auch so, dass ich sage, da wird einfach auch mal die PowerPoint,
00:48:54Word-Dokument, das Requirements-Dokument, das irgendeiner lange geschrieben hat über 50
00:49:01Word-Seiten, wird dann auch genommen und entweder über Copy-Pilot oder andere KIs, die man dann im
00:49:06Unternehmen zur Verfügung hat, ausgelesen. Und dann wird darüber diskutiert, was man damit
00:49:10eigentlich machen soll. Und dann kommt man auf den Punkt, dass man sagt, okay, jetzt muss ich
00:49:16meinen Boss, meinem Team-Follegen ja auch wieder meine Antwort zurückschicken. Und weil ich
00:49:21weiß, dass er das gerne im Power-Coin-Format möchte oder gerne in so einem Word-Format,
00:49:24lasse ich dann von der KI so ein Word Format generieren.
00:49:26Das schicke ich dann per Teams oder Mail rüber zu meinem Arbeitskollegen.
00:49:30Dieser Arbeitskollege macht natürlich heute sage ich auch nichts mehr anderes,
00:49:33der nimmt das und lässt das von seiner KI auswerten,
00:49:35trächt eine Summary und jetzt können wir die Kette weiter denken,
00:49:40was da die ganze Zeit passiert und da habe ich die Woche drüber nachgedacht.
00:49:42Das ist auch so ein Token-Theater,
00:49:45das man sehr, sehr schnell beenden könnte
00:49:47und Millionen und Milliarden von Tokens würde ich jetzt mal behaupten,
00:49:52Instantly sparen könnte, wenn man einfach nur die Möglichkeit zulässt, und die sind ja technologisch da, es gibt ja A2A
00:50:00Pipes, es gibt das dem mcp und andere Sachen, die wir eigentlich im Prinzip haben, die auch schon definiert sind, wenn man zulassen würde, dass
00:50:06in gewissen Situationen
00:50:08die kis einfach direkt miteinander reden können, dass meine Claude-Version jetzt zum beispiel mit deiner Claude-Version einfach reden kann
00:50:15Und nicht wir, wie wir das manchmal auch machen, müssen wir ja zugeben, du mit deiner KI eine
00:50:21Zusammenfassung für eine mögliche Folge mir quasi als Dokument-Shakes, die ich da wieder
00:50:24nehme in meine KI-Reinhaar und dir dann wieder Dokuments rückschicken und sagen,
00:50:29guck mal, lass uns das doch lieber besprechen in den Moment. Also ich glaube, da ist immer
00:50:32noch so dieser Workflow jetzt mal so abseits, wenn wir jetzt mal uns als Menschen damit
00:50:37reinbringen, die in Prinzip auch in diesen Workflow einfach reingehören und entscheiden,
00:50:42Wer macht das jetzt die nächste Aufgabe, ist es die hochwertige KI oder bin ich das nur die im
00:50:47Prinzip diese Aufgabe selbstständig erfüllen kann? Da gibt es noch viel zu gestalten ehrlicherweise.
00:50:51Und viel zu sparen. Also wenn ich mir überlege, ich mache mit KI eine Präsentation, damit du sie
00:50:58mit KI zusammenfassen lässt, um dir dann von KI zu sagen, was antworte ich dem Markt, der daraus
00:51:04eine Präsentation bauen lässt, die sich der Markt wiederum mit einer KI zusammenfassen lässt.
00:51:09Ich glaube, da sind wir wieder auch bei dem Thema, das wir letztens hatten.
00:51:12Vielleicht ändert sich auch die Art und Weise der Zusammenarbeit und ich hoffe schwer, dass
00:51:16hier noch etwas anderes sind als einfach nur Verbindungsstücke zwischen Skills, die zwischen
00:51:24Erzeugung und Repräsentation von Inhalten sind.
00:51:28Ich hoffe das auch sehr, ich hoffe das sehr mag, aber ich glaube, wir sind mehr gar keine
00:51:36Und wir werden da auch neue Arbeitsweisen etablieren, aber das ist nur so eine IS-Beobachtung, die ich gerade habe.
00:51:44Weil ich mach das häufig. Ich kriege hier mal so geschickt, ich weiß doch jetzt nicht mehr, ob diese PowerPoint oder dieses Word-Dokument auch schon generiert ist.
00:51:51Manchmal vermute ich das, aber tatsächlich nehme ich das dann auch und lasse mir dann diese Summary geben von dem, was da geschrieben ist.
00:51:59Und ich bin mir da nicht mehr sicher, ob das so die richtige Art und Weise der Kommunikation ist.
00:52:04Früher hätte man jetzt immer gesagt, wenn mal ein E-Mail pingpong oder so etwas ist und
00:52:08Sachen lange dauern in einem Unternehmen, dann ist es immer ganz gut, zum Telefonhörer
00:52:11zu greifen und mit einer Person direkt zu reden.
00:52:13Das ist manchmal deutlich schneller oder einfach mal einen Termin zu machen, wo man dann zusammen
00:52:17eben auch ein Thema guckt und das Thema zusammenlöst.
00:52:19So, jetzt ist nicht immer die Möglichkeit da, dass man alles Synchronen machen kann.
00:52:25Also wir alle mit allen reden können.
00:52:27Deshalb, wir brauchen irgendeine Art Asynchronekommunikation und für diese Asynchronekommunikationsart
00:52:32haben wir halt auch alle möglichen Dokumentarten erfunden. Der hatte ich auf
00:52:35Hesse, um das zu machen. PowerPoint eigentlich zu präsentieren vor größeren
00:52:38Runden, Word-Dokumenten als Textdokument, zum Austauschen längerer Texte in dem
00:52:42Moment, E-Mail zum Austauschen von kürzeren Texten, Tweets zum Austausch von
00:52:46ganz kurzen Nachrichten, SMS und so immer weiter geht es. Also wir haben da
00:52:50unterschiedliche Arten und Weisen erfunden und jetzt haben wir im Prinzip
00:52:54KI, die uns an allen möglichen Stellen helfen kann. Aber wir benutzen
00:52:59das glaube ich irgendwie noch gerade so, ja, ich weiß gar nicht, was das richtige Wort für ist, aber
00:53:03wie so, ja, wie so Kleinkinder, die einfach damit im Spielzeug dann rumspielen und eigentlich noch
00:53:09nicht das Richtige machen. Und so wie du gesagt hast, dass Powerpoints und E-Mails für bestimmte
00:53:14Zielgruppen sind, sind auch Podcasts für bestimmte Zielgruppen geeignet. Und bevor wir das nächste
00:53:21Kapitel aufschlagen, möchte ich doch zum Ende hinleiten, bedanke mich sehr, dass ihr da wart,
00:53:27Probiert mal, Claude, wie ist das Design, wer ist das Ding?
00:53:32Claude Design heißt das. Ja, ja, schon.
00:53:34Danke, guck mal. Ich konnte mir nicht merken von 55 Minuten und schon vergessen, das sagt
00:53:38nicht Prokrastination, das heißt einfach der Kalk des Alters.
00:53:43In diesem Sinne, Jens, ich bedanke mich, dass du da warst.
00:53:45Ich bedanke mich bei eurer Geduld, die er wieder mit uns bewiesen hat.
00:53:48Und ihr merkt, es wird nicht langweilig.
00:53:51Bis zur nächsten Folge, bis dann.
00:53:53Ciao.
00:53:54Ciao.
00:53:57Willkommen bei Think Different, Think AI, dem Podcast von Mark und Jens.
00:54:03Zwei technologieverliebte Köpfe, die nicht nur über künstliche Intelligenz reden, sondern sie leben.
00:54:09Hier gibt es klare Einordnungen, echte Praxiseinblicke und einen frischen Blick auf das, was möglich ist.
00:54:16Verständlich, kritisch und immer mit einem Augenzwinker.
00:54:20Hadi zum Nachdenken, zum Schmunzeln und vor allem zum Mitreden.