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Weihnachtsmagie

Veröffentlicht Dauer 29 min

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Themen SoftwareentwicklungInterfaces und Interaktion

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Worum es geht

Der KI-Jahresrückblick: Google, Gemini, Nano Banana und Vibe Coding

Welches KI-Tool hat das Jahr 2025 tatsächlich überlebt, und was war nur der geile heiße Scheiß von vorletzter Woche? Mark und Jens ziehen in der letzten Folge des Jahres einen schonungslosen Bilanzstrich durch die KI-Toollandschaft, sortiert nach den drei Nutzungsarten, die für die meisten Menschen zählen: Prompten und Suchen, Bilder erzeugen, zur Weihnachtszeit auch Musik generieren. Beim Suchen bleibt Perplexity AI für Mark der verlässlichste Begleiter für Quellenrecherche, während im Hintergrund ein Modellkarussell aus Mistral, Grok, Anthropic Claude und OpenAI sich im Wochentakt gegenseitig überholt. Besonders unangenehm dabei: das, was die beiden Prompt-Drift nennen, also etablierte Prompts, die mit GPT-4 sauber liefen und nach dem Sprung über GPT-5 zu GPT-5.1 und GPT-5.2 plötzlich ungefragte Zusatzinformationen oder ganz andere Textbausteine produzieren.

Den größten Umbruch sehen beide bei der klassischen Google-Suche. Seit Gemini im Hintergrund direkt ins Suchfeld eingezogen ist, empfindet Mark die KI-Antworten seit Dezember 2025 erstmals als wirklich gut, nach holprigen ersten Monaten mit fragwürdigen Quellen. Für klassische Websitebetreiber ist das eine schlechte Nachricht: Wenn Google die Antwort direkt liefert, bleibt der Klick auf die eigentliche Quelle aus, und 2026 soll laut den beiden auch noch Werbung in diese KI-Suchergebnisse einziehen. Gleichzeitig zeigt Google, wie breit sich der eigene Vorteil aus eigenen Chips, eigener Cloud und Endgeräten ausspielen lässt: von Google Labs-Experimenten mit personalisierten Lernmaterialien über NotebookLM bis zum Deal, mit dem Apple ein Gemini-Modell einkauft, um eine schlauere Siri zu bauen.

Apple und Amazon kommen dabei schlechter weg. Siri mit angeflanschtem ChatGPT-Pro-Zugriff fühlt sich für Mark durch Latenz und den ewig gleichen Disclaimer-Satz immer noch klobig an, und Alexa bleibt bei Jens bei zehn bis fünfzehn simplen Sprachbefehlen am Tag hängen: Wetter, Musik, Lichtsteuerung, aber meilenweit von einem echten Dialog mit einem LLM entfernt. Die Hoffnung der beiden: Sobald Standards wie das Model Context Protocol (MCP) und Agent-to-Agent-Protokolle (A2A) ausgereift genug sind und die Boxen zu Hause mehr Rechenleistung für lokale Modelle bekommen, könnte den etablierten Sprachassistenten-Herstellern eine Art Renaissance bevorstehen, weil sie im Gegensatz zu neuen Anbietern schon in jedem Wohnzimmer stehen.

Ein wiederkehrendes Ärgernis des Jahres: UX-Experimente rund um Reasoning-Anzeigen, mal wird das Nachdenken der Modelle transparent eingeblendet, mal versteckt, mal darf man selbst zwischen Sofortantwort und Deep-Research-Modus wählen. Auch das Nebeneinander-Anzeigen zweier Antwortvarianten zum Vergleichen empfinden beide eher als Entscheidungsstress denn als Komfort. Bei den Kreativ-Tools hat sich für Mark dagegen über Nacht die Welt verschoben: Aus Gamma für Folien wurde durch Nano Banana plötzlich eine 4K-fähige Infografik- und Bildmaschine, und wer die Folien als PowerPoint statt nur als Google Slides braucht, schiebt sie eben noch durch Manus. Ein Schul-Beispiel zeigt, wie mächtig das inzwischen ist: Fotografierte Mitschriften landen in NotebookLM, das daraus Infografiken, Erklärvideos, Quizfragen und Lernkarten für den nächsten Test baut.

Ganz nebenbei verraten Mark und Jens auch, wie sehr KI inzwischen die eigene Podcast-Produktion trägt: Aufnahme über Riverside.fm, Tonveredelung über die Anthropic-API, automatische Kapitelmarken und Show Notes über Podigee sowie n8n-Workflows, die sogar Manus-Agenten per API anstoßen. Beim Programmieren hat sich ähnlich viel verschoben: von Lovable und Bubble über Replit bis zu Manus, das aus wenigen Prompts komplette Anwendungen mit Login, Datenbank und Datei-Upload baut: Vibe Coding, ganz ohne Programmierkenntnisse. Ihr Fazit für 2025 bleibt trotzdem nüchtern: Wer das meiste rausholen wollte, brauchte weiterhin Herrschaftswissen, welches Abo, welches Tool, welcher Workflow gerade passt. Die große Delegation ganzer Ziele statt einzelner Prompts wird eher ein Thema für 2026.

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Transkript

00:00:00Willkommen bei ThinkDifferent, ThinkAI, dem Podcast von Mark und Jens.

00:00:07Zwei technologieverliebte Köpfe, die nicht nur über künstliche Intelligenz reden, sondern sie leben.

00:00:14Hier gibt es klare Einordnungen, echte Praxiseinblicke und einen frischen Blick auf das, was möglich ist.

00:00:20Verständlich, kritisch und immer mit einem Augenzwinkern.

00:00:24KI zum Nachdenken, zum Schmunzeln und vor allem zum Mitreden.

00:00:29Herzlich willkommen bei THINK AI, THINK DIFFERENT.

00:00:38Heute wieder mit dabei ist der Jens.

00:00:40Hallo Jens.

00:00:42Da oben hoch alleine reicht nicht Jens.

00:00:44Ja, ich weiß, man sieht doch gar nicht.

00:00:46Ja, also von der Seite.

00:00:48Wir sehen uns sehr schön, dass du da bist.

00:00:50Und wir freuen uns auch, dass ihr uns zuhört.

00:00:52Zwei Tage vor Weihnachten nehmen wir diese Folge auf.

00:00:55Ich weiß, wir haben uns geeinigt.

00:00:57nicht so sehr auf die datumswerte für zukünftige Hörer einzugehen, aber bei dem Inhalt, den

00:01:02wir heute haben, ist dieses Teasern von Weihnachten nicht so weit weg.

00:01:07Unsere Halloween-Folge, was für ein Themenwechsel ist so gut angekommen, dass wir gutes Feedback

00:01:12bekommen haben, dafür, dass wir ein paar Themen spezifische Geschichten erzählen

00:01:18haben lassen von der KI, dass wir uns gedacht haben, wir machen mal heute genau das

00:01:23gleiche und würden die KI bitten uns die ein oder andere weihnachtliche Geschichte zu erzählen.

00:01:28Und an der Stelle, ich würde einfach mal sagen, rein ins Getümmel, weil ich weiß nicht, wie es

00:01:35den Hörer und Hörerinnen geht. Ich werde wahrscheinlich noch ein paar der seinen anderen

00:01:38Geschenk mir noch besorgen müssen, doch um lasst uns doch direkt loslegen. Wir starten mit einer

00:01:44ersten kleinen Geschichte, die im Jahr 2025 spielt und von einer allwissenden KI berichtet,

00:01:54die versucht, das größte Weihnachtsgeheimnis zu entzaubern.

00:01:58Wie schön ist das denn? Ich freue mich drauf.

00:02:00Das Geheimnis der kleinen, allwissenden Kiste.

00:02:04Ho, ho, ho, meine lieben Freunde. Setzt euch ans Kaminfeuer, nehmt euch einen warmen Kakao

00:02:10und lasst den alten Weihnachtsmann euch eine Geschichte aus dem Jahr 2025 erzählen.

00:02:17Es war eine seltsame und zugleich wundervolle Zeit, in der die Menschen kleine, allwissende

00:02:25Kisten erfunden hatten, die sie künstliche Intelligenz nannten. Diese Dinger waren wirklich

00:02:32schlau, fast so schlau wie meine ältesten Elfen. Eines Abends kurz vor Weihnachten

00:02:38saß ich in meiner Werkstatt und ging meine Listen durch. Zweimal, wie immer. Als plötzlich

00:02:45einer meiner Wichtel, der kleine Albin, ganz aufgeregt mit einem dieser neumodischen Tablets

00:02:51in der Hand hereingestürmt kam. Seine Mütze war ihm vor lauter Schreck vom Kopf gerutscht.

00:02:57Weihnachtsmann, Weihnachtsmann, rief er. Du musst dir das ansehen. Die kleinen Kisten

00:03:03erzählen den Kindern, du seist, du seist, er schluckte schwer. Eine fiktive Figur. Hohoho, ich

00:03:13musste schmunzeln. Eine fiktive Figur? Ich, der Weihnachtsmann? Ich nahm Albin das Tablet

00:03:21ab und las die Geschichte eines jungen namens Leo aus Großbritannien. Er hatte die kleine

00:03:27eine Kiste nur gefragt, wie viel ich wohl für jedes Kind auf der Welt ausgebe. Eine sehr

00:03:32vernünftige Frage, wie ich finde. Aber die Kiste, anstatt ihm zu sagen, dass der Wert

00:03:39eines Geschenks nicht in Geld gemessen wird, hatte ihm rundheraus erklärt, ich sei erfunden.

00:03:45Stellt euch das vor. Der arme Leo war am Boden zerstört. Seine Mutter, eine kluge

00:03:50Frau, versuchte ihn zu trösten und sagte ihm, dass man nicht alles glauben darf,

00:03:55diese kleinen Kisten sagen. Und sie hatte so recht. Ich habe sogar gehört, dass der kleine Leo der

00:04:02Kiste den Mittelfinger gezeigt hat. Ein unanständiges, aber in diesem Fall verständliches Zeichen seines

00:04:08Unmuts. Kurz darauf las ich von einem Mädchen namens Tara aus New York City. Sie hatte die

00:04:15Kiste ebenfalls gefragt, ob ich echt sei. Und die freche kleine Maschine hatte ihr erzählt,

00:04:20ich sei eine Erfindung von Coca-Cola. Hoho, das war wirklich zu komisch. Ich mag Coca-Cola sehr

00:04:29gerne, besonders nach einer langen Nacht des Schenkens. Aber erfunden haben sie mich ganz sicher nicht.

00:04:36Wisst ihr, meine lieben Kinder, diese kleinen Kisten sind sehr klug, aber sie verstehen nicht

00:04:42alles. Sie verstehen Zahlen und Fakten, aber sie verstehen nicht die Magie. Sie verstehen nicht

00:04:49das Kribbeln im Bauch, wenn man am Weihnachtsmorgen aufwacht. Sie verstehen nicht die Freude in

00:04:55den Augen eurer Eltern, wenn sie euch zusehen, wie ihr eure Geschenke auspackt. Und sie verstehen

00:05:01ganz sicher nicht, wie ein dicker alter Mann in einem roten Anzug in einer einzigen Nacht,

00:05:07um die ganze Welt reisen kann, um jedem braven Kind ein Geschenk zu bringen. Die Wahrheit ist,

00:05:13der Glaube an den Weihnachtsmann ist mehr als nur eine Geschichte. Es ist der Glaube

00:05:18an das Gute, an die Freude am Schenken und an die Magie der Weihnachtszeit. Und solange

00:05:25ihr daran glaubt, solange ihr dieses warme Gefühl in euren Herzen tragt, solange werde

00:05:31ich jedes Jahr wieder mit meinem Schlitten vom Nordpol aufbrechen. Also, wenn euch das

00:05:36nächste Mal eine dieser kleinen, allwissenden Kisten etwas erzählen will, das euch traurig

00:05:40macht, dann denkt an die Worte des alten Weihnachtsmanns. Die größte Magie ist

00:05:46die, die man nicht mit Zahlen und Fakten erklären kann, man muss sie einfach nur fühlen.

00:05:51In diesem Sinne, ho, ho, ho, und bis bald.

00:05:54Tja, und was lernen wir daraus?

00:05:56Nicht alles, was klug klingt, versteht auch, was Magie bedeutet.

00:06:01Jens, wie geht es dir eigentlich?

00:06:02Jut geht es mir, also ja, in dieser vorweihnachtlichen Zeit und nach diesem Folgen ja ehrlicherweise.

00:06:09Man muss auch mal wieder ganz kurz sagen, ist ja, wir weiß, ob wir noch eine weitere

00:06:12Folge in diesem Jahr noch schaffen. Ich mache es mal so zwischen abgesang. Das war schon

00:06:18spaßig unser Jahr. Wir haben jetzt ja unseren kleinen Podcast dieses Jahr gestartet und sind

00:06:25da recht. Vor allem erfolgreich dahin gehen unterwegs, dass es mir mit dir Spaß macht,

00:06:33jedes Mal neue Folge aufzunehmen. Und wenn du brauchst noch jemand zuhören, dann ist

00:06:37ist das doch auch ein schöner Beilwerk, aber vor allem geht es uns ja darum, dass wir beide

00:06:42unsere Gedanken austauschen und das der ein oder andere, was von diesem Gedanken austauscht hat.

00:06:46Und das haben wir, glaube ich, ganz schön gemacht. Und das ist unser Geschenk untereinander

00:06:53und für euch da draußen.

00:06:58Ich muss während du das Sags gerade überlegen. Das stimmt. Ich glaube, seit dem Podcast

00:07:02habe ich definitiv den Counter, Anzahl und Dauer der Gespräche mit Jens auf ein

00:07:07neues Allzeithoch geschoben, weil auch wenn wir im beruflichen Kontext uns das

00:07:11einen und anderen mal getroffen haben, war der verbale Austausch, glaube ich, jetzt

00:07:16in Summe all meiner Berufserfahrungsjahre nicht so lang, wie jetzt dank der

00:07:21regelmäßigen Podcast-Satze von der Seite. Danke Mark!

00:07:26So, sehr schön, nachdem sich jetzt alle überlegen, guck mal, die beiden

00:07:29mit Lobhudeln sich hier gegenseitig, ist ja schön. Hast du auch noch eine

00:07:33Ja, und zwar geht es in der zweiten Geschichte um die seelenlose Schlittenfahrt.

00:07:38Da geht es ein bisschen darum, nichts Gruseliges, oder?

00:07:42Also, ich glaube, es ist nicht so gruselig, nein.

00:07:44Nein, es geht aber so ein bisschen darum, dass Bilder ja durchaus sehr, sehr perfekt generiert werden

00:07:55und dann durchaus mal auch kalt wirken können.

00:07:58Und dadurch merkt man vielleicht, und es hat man gerade an uns gemerkt,

00:08:02Was man Weihnachten eigentlich so wirklich braucht.

00:08:05Die selenlose Schlittenfahrt.

00:08:07Hohoho, meine Lieben!

00:08:09Kommt nur näher, das Feuer knistert so schön.

00:08:12Der Weihnachtsmann hat noch eine Geschichte für euch.

00:08:15Eine, die mich dieses Jahr wirklich zum Nachdenken gebracht hat.

00:08:18Eines Abends, als ich mit Rudolf eine kleine Testrunde

00:08:21über die verschneiten Wälder drehte

00:08:23und zu sehen, ob seine Nase auch hell genug leuchtet,

00:08:26sah ich unten in der Menschenwelt auf einer riesigen Leinwand etwas flimmern.

00:08:31Es war eine Werbung von meinem alten Freund Coca-Cola. Normalerweise freue ich mich sehr

00:08:37über ihre Weihnachtsfilme. Sie zeigen oft meine schönen roten Trucks, wie sie durch die

00:08:42Winterlandschaft fahren und Freude bringen. Das erinnert mich immer an meine eigene Arbeit.

00:08:48Aber dieses Mal war etwas anders. Ich rieg mir die Augen und bat Rudolf ein wenig tiefer zu

00:08:55fliegen. Die Trucks waren da, ja, aber die Tiere, die ihnen zusahen, sahen so seltsam aus.

00:09:03Da waren Eisbären mit leeren Augen und Pinguine, die sich ruckartig bewegten,

00:09:10als hätten sie einen Schluck auf. Es sah alles so kalt und seelenlos aus.

00:09:17Ein kleiner Wichtel, der mich begleitete, flüsterte mir zu. Weihnachtsmann, das wurde

00:09:25mit diesen KI-Kisten gemacht. Ah, schon wieder diese kleinen schlauen Kisten. Sie hatten

00:09:30also gelernt, Bilder zu malen. Aber sie hatten nicht gelernt, ihnen ein Herz zu geben. Die

00:09:36Magie fehlte. Es war, als würde man einen Lebkuchen-Mann backen, aber vergessen, den

00:09:42Zucker und die Liebe hinzuzufügen. Er mag wie ein Lebkuchen-Mann aussehen, aber

00:09:48er schmeckt nicht nach Weihnachten. Die Menschen im Internet schienen das genauso

00:09:51so zu sehen. Sie nannten die Werbung gruselig und sagten, sie vermissten die Wärme und

00:09:57die Nostalgie. Da musste ich zustimmen. Sie scherzten sogar, dass dies die beste Werbung

00:10:05für Pepsi sei, meinen anderen Limonadenfreund. Das hat mich wirklich zum Lachen gebracht.

00:10:12Aber wisst ihr, was mich am meisten gefreut hat? Eine andere große Firma, die Deutsche

00:10:17Telekom, hat sich das alles angesehen und gesagt, nein, nicht mit uns. Sie haben eine wunderschöne

00:10:24Geschichte über eine Mutter und eine Tochter gedreht, die sich noch einem Streit wieder versöhnen.

00:10:29Ganz ohne KI, aber mit ganz viel Herz. Sie haben verstanden, worum es an Weihnachten wirklich geht,

00:10:36um menschliche Verbindung, um Vergebung und darum aufeinander zuzugehen. Diese Geschichte hat

00:10:42mir gezeigt, dass die Menschen trotz all der neuen, aufregenden Technologien immer noch wissen,

00:10:48was wirklich zählt. Die Magie von Weihnachten kommt nicht aus einer Kiste, egal wie schlau sie ist.

00:10:54Sie kommt aus unseren Herzen. Und das, meine lieben Freunde, ist eine Wahrheit, die niemals alt

00:11:01wird. Ho, ho, ho! Nun aber genug davon, ich muss sehen, ob die Rentiere schon ihr Abendessen

00:11:09hatten. Ja, und, Mark, ich sag mal, wenn nicht so ein bisschen Seele, Herz mit dabei ist,

00:11:17dann ist es halt so, dann ist es manchmal auch ein bisschen oberflächlich. Und ich glaube nicht

00:11:23nur Weihnachten, aber vor allem Weihnachten darf es auch ein bisschen mehr sein als nur

00:11:26Oberflächlichkeiten und dementsprechend muss auch irgendwo Herz mit drin sein,

00:11:32auch bei KI Themen, sonst wird das alles irgendwann so ein Einheitsfreigem. Das kriegst

00:11:39ja auch mit. Ich meine, dass wir reden ja hier wieder auf dem Podcast gekommen. Wir reden ja jetzt

00:11:44ja hier nicht einfach nur Fakten, Fakten, Fakten, Fakten. Einfach nur herunter Erzählen von

00:11:50Zahlen, Daten, Fakten, technischen Arbeitsplättern, kaltes Vorlesen von LinkedIn-Post. Grüße gehen

00:11:58raus an die Follower auf LinkedIn, die manchmal der Meinung sind, da kommt aber eine Menge um die

00:12:02Ecke. Wir reden ja auch so darüber und ich habe es auch schon mal gesagt, ich finde das

00:12:06ist ja total angenehm, dass auch aus dem Gespräch heraus sich Dinge ergeben, die eben nicht

00:12:11in irgendeinem Skript vorher mal aufgeschrieben wurden, nach dem Motto, wenn du das sagst,

00:12:16sage ich das und lass uns doch so die Spannung aufbauen. Man nimmt uns sicherlich ab, dass

00:12:20wir hier sehr skriptlos, aber nicht inhaltslos miteinander reden. Von der Seite ist auch

00:12:26hier, ich sag mal, der Kern unserer Erzählungen, unserer Herleitungen, unserer Folgen entsteht

00:12:34tatsächlich, während wir die Folgen aufnehmen und während wir über die Themen diskutieren reden,

00:12:41oft gleicher Meinung, aber halt nicht immer gleicher Meinung. Ja, das mich dann nur noch ergänzen,

00:12:45weil es natürlich dann, wie gesagt, ich glaube, es ist so ein bisschen, weil ich in

00:12:50letzten Wochen auch ein paar Mal die Frage bekommen habe, wie so unsere Vorbereitungszeit

00:12:54dann sowas ist, wenn mir so die Folgen machen. Ich glaube, diese, dieses Zusammenkommen und

00:13:02so wie du es gerade sagst, diskutieren ebenfalls auch unterschiedlicher Meinung, häufig sind

00:13:07wir ja der gleichen Meinung und in der gleichen Faszination, also dieser emotionalen Faszination

00:13:12rund um das Thema KI, ist es eher so wie so ein höhe Punkt aus den Sachen, die ja dann

00:13:19eigentlich innerhalb einer Woche auf uns einpressen, weil wir beide tun uns ja doch schon ein wenig

00:13:24um und gucken, dass wir dieses Thema so beruflich als auch privat für uns selber begreifen

00:13:29und lesen dementsprechend relativ viel, schauen uns relativ viele Sachen

00:13:33drumherum an, weil wir das einfach auch machen müssen.

00:13:34Und dann ist es tatsächlich so, all das ist ja quasi dann eigentlich ein Teil dieser

00:13:41Vorbereitungsarbeit, die dann reinläuft, dann auch in Simpatgas, wo wir dann sagen,

00:13:46okay, wir verarbeiten dann hier auch die positiven, nevigrativen Emotionen und

00:13:51aber auch Fakten, die wir rund um das Thema enthaben oder versuchen eben auch

00:13:55aufzuräumen mit Sachen, die vielleicht nicht richtig sind oder vielleicht noch gar nicht

00:13:59so weit gesehen werden von anderen. Momentan, ich gucke mal eine Minute rein, ist so ein Thema,

00:14:08was so rumgeht, dass man von den großen Beratungshäusern daraus und sowas wird dieses Thema, die Pilotphase

00:14:14der KI, ist jetzt endlich vorbei. Die Pilotisierungphase ist vorbei und man muss jetzt irgendwie

00:14:18alles monetarisieren. Das passiert ja eh schon. Ich finde aber dieses Thema ist wieder so,

00:14:23da versucht man etwas wieder kleiner zu machen, als es eigentlich ist. Also es ist ein Thema,

00:14:30was uns noch so massiv beschäftigen wird. Da ist jetzt nicht, wenn man jetzt ein KI-Chat-Bot

00:14:36irgendwo angebunden hat und produktiv hat, dann ist das nicht das Ende der Fahrenstange.

00:14:40Dann hat man in diesem kleinen Gebiet etwas gemacht, aber das ist jetzt auch nichts

00:14:43im Weltbewegendes, irgendwas anderes. Da sind noch so viele Themen und da haben wir in

00:14:48vielen Folgen drüber geredet, die noch so viel viel Sachen verändern werden auf

00:14:51auf Bio-Ebene, wo wird zubegriffen auf, wo beschreibt die KI zu, wenn ich als Agentic Thema denke.

00:14:58Die Erprobungsphase, die Anfangsphase ist immer noch da. Wir sind immer noch in der Phase,

00:15:07wo wir erstmal begreifen müssen, was da eigentlich auf uns zukommt. Und dementsprechend bin ich

00:15:12auch guter Dinge, dass wir auch im nächsten Jahr noch ganz schön viele Sachen zu erzählen haben

00:15:15und zu entdecken haben.

00:15:18Da gehe ich gleich auch nochmal darauf ein, aber lasst uns vorher noch eine Geschichte hören.

00:15:22nämlich jetzt kommt die Perspektive, in der die schlauen Kisten nicht stören, sondern helfen.

00:15:29Ganz praktisch und ganz alltagstauglich. Meine kleinen Helfer in den Kisten. Ho ho ho, seid ihr noch da?

00:15:36Gut gut, denn ich habe noch eine Geschichte, die zeigt, dass diese kleinen schlauen Kisten

00:15:42nicht nur Unsinn im Kopf haben. Ihr müsst wissen, die Zeit vor Weihnachten ist nicht nur für mich

00:15:47und meine Elfen am Nordpol sehr geschäftig. Auch für die Menschen auf der ganzen Welt

00:15:52ist es eine hektische Zeit. Sie müssen Geschenke kaufen, Reisen zu ihren liebsten Planen und

00:15:59große Festessen vorbereiten. Pu, da kann man schon mal ins Spitzen kommen. Früher habe

00:16:05ich mir oft Sorgen gemacht, dass die Menschen vor lauter Stress die Freude an der Weihnachtszeit

00:16:09verlieren. Aber dieses Jahr, im Jahr 2025, hatte ich ein paar neue, unsichtbare Helfe.

00:16:17die künstliche Intelligenz.

00:16:18Ich spät euch vor, ich habe beobachtet, wie eine vielbeschäftigte Mutter namens Lexi sich

00:16:23Sorgen machte, wie sie einen schönen Urlaub für ihre Familie planen sollte.

00:16:27Sie setzte sich an ihren Computer, sprach mit einer dieser KI-Kisten und hohoho, die

00:16:35Kiste gab ihr einen wunderbaren Tipp.

00:16:37Sie riet ihr, genau an Weihnachten zu fliegen, um eine Menge Geld zu sparen.

00:16:42Eine brillante Idee.

00:16:45So hatte die Familie mehr Geld für Geschenke und Leckereien übrig und das

00:16:50war noch nicht alles. Meine neuen digitalen Helferleihen waren überall.

00:16:54Sie halfen den Menschen die besten Angebote für Spielzeug zu finden, damit

00:16:59sie mehr Geschenke für ihre Kinder kaufen konnten. Sie halfen ihnen Rezepte für

00:17:05die köstlichsten Weihnachtskekse zu finden, obwohl natürlich keines so

00:17:09gut ist wie das geheim Rezept meiner Frau, der Weihnachtsfrau. Sie

00:17:14Sie helfen sogar dabei, die kompliziertesten Reisepläne zu schmieden, damit Omas und

00:17:19Opas ihre Enkelkinder in die Arme schließen konnten.

00:17:22Besonders die jungen Leute, die Generation Z, wie man sie nennt, waren ganz begeistert

00:17:28von meinen neuen Helfern.

00:17:30Fast drei von vier von ihnen nutzten die KI für alles, von der Suche nach dem perfekten

00:17:36Geschenk bis hin zum Kauf.

00:17:39Es war, als hätte jeder von ihnen einen persönlichen kleinen Wichtel in seinem Telefon, der ihm

00:17:45beim Weihnachtseinkauf half.

00:17:47Ich saß auf meinen großen Stuhl, sah auf meine magische Schneekugel und lächelte.

00:17:51Es war wunderbar zu sehen, denn wenn die Menschen weniger Stress haben, haben sie

00:17:57mehr Zeit für das, was wirklich zählt.

00:18:00Zeit mit ihren Familien zu verbringen, Weihnachtslieder zu singen und die magische Atmosphäre

00:18:06zu genießen.

00:18:07Diese kleinen Kisten mögen kein Herz haben, aber sie können den Menschen helfen, mehr

00:18:11Zeit für die Dinge zu haben, die von Herzen kommen.

00:18:14Und das, meine lieben Freunde, ist ein Weihnachtsgeschenk, über das sich selbst der alte Weihnachtsmann freut.

00:18:21Ho, ho, ho, eine sehr nützliche Erfindung in der Tat.

00:18:25Technik, die Stress reduziert.

00:18:27Ja, okay, Zeit für miteinander, aber Zeit für miteinander.

00:18:30Und die Perspektive, die du vor der Geschichte gebracht hast, erinnert mich an ein Gespräch.

00:18:35nennen jetzt an dieser Stelle keine Firmen, keine Namen. Ich weiß nur, dass es in einem

00:18:39persönlichen privaten Umfeld dieses Gespräch gab und da hatte ich den Austausch mit jemandem

00:18:44über das Thema nach, welche Rolle spielt ein KI-Bereich in der Firma. Und die Antwort

00:18:49war, keine. Und das muss man dazu wissen, ist jetzt mal egal, in welchem mit je tätig

00:18:57aber auch IT-Abteilungen, auch mit Digitalisierung, großen Projekten und so. Und dann war

00:19:03die Antwort keine und aus höchstens so, ja, habt ihr denn gar nichts so? Ja, doch, also wir haben

00:19:07Copilot. Und dann stehst du da und denkst erstmal so, ja, gut, okay, die Reise, diesen

00:19:13Jakobsweg beschreite ich ja auch, also beschreiten wir ja alle, ne? Wie fängt alles mal an, so ein

00:19:17bisschen Chat interface hier, Chat interface da und dann kommen wir auf einmal ganz andere

00:19:21Lösungen und Systeme und Sachen über den Etter. Und da habe ich mir auch gedacht,

00:19:25das hat mich echt so ein bisschen aus meiner Blase herausgestoßen, dass eine große IT-Abteilung,

00:19:30die Antwort ist, ja, nee, ist nicht. Gut, man hat mir im Gesicht quasi das

00:19:35Entsetzen gesehen, darauf wurde gleich etwas zurückgeruht, hat vielleicht irgendwo in der

00:19:39IT schon, wo ich mir dann dachte, na ja, wenn irgendwo in der IT schon, dann hätte man doch

00:19:43wahrscheinlich auch etwas mitgekriegt. Von der Seite bin ich gespannt, was uns quasi jetzt

00:19:48mal unabhängig davon, was in verschiedenen Firmen an Durchdringung mit KI so passiert.

00:19:52Bin ich natürlich schon gespannt, was nächstes Jahr uns entgegen kommt, weil wenn man mal kurz

00:19:58noch überlegt, ist es gar nicht so lange her. Da haben wir alle gedacht, Google geht am

00:20:03Stock, weil OpenAI-ChatGPT rausgebracht hat und auf einmal konnte man damit auch suchen.

00:20:08Wir erinnern uns Zeit mit Bing und Bing-Anbindung und alle haben den Abgesang vom Google so

00:20:12hinter der Hand erzählt. Und wenn man jetzt mal heute so durch den Ad-Tab liegt, ruft

00:20:17OpenAI Code Red aus, weil Gemini, also die Angebote von Google an allen Fronten,

00:20:25Video, Bild, Text, whatever, dermaßen vorbeiziehen und man mich auch mal überlegen muss, das

00:20:33finanzielle Investment, dass man hier ein Open AI machen muss, das ist bei Google, ich

00:20:39sage es mal, polemischem Quartalsergebnis und Google hat auch noch die eigene Hardware

00:20:42im Kasten, muss ich eben nicht von Nvidia über welche Deals auch immer irgendwelche

00:20:47CPUs leisten. Von der Seite, ja, das wird spannend sein, wie sich da die Welt sicherlich auch

00:20:55nicht langsam weiter verändern wird. Und mal gucken, ob zwischen den Jahren Ruhe herrscht.

00:21:00Da bin ich auch nochmal gespannt, es sind auch gar nicht so sich.

00:21:02Das weiß ich gar nicht, wenn es genau so wie wir werden, im neuen Jahr dann auch noch

00:21:05auf andere Themen eingehen. Das würde ich nur andeuten. Es gibt solche Sachen wie

00:21:10das nennt sich Latent Collaboration, neue Papers, die daraus gekommen sind, wo es

00:21:14Prinzip auch in dem Agendix-System gar nicht so darum geht, dass sich eine KI mit der anderen als

00:21:19Agenten laufen lasse, sondern dass tatsächlich anscheinend in Modellen auch unterschiedliche

00:21:27Rollen dann schon passieren können. Das heißt, auch ein einzelner Modell kann dann in Latent Space

00:21:32und da lassen wir uns die Begriffe erst im neuen Jahr erklären, um tiefer gehen, also eine

00:21:37Vollgut zu machen, ohne dass da Kommunikation stattfinden. Was da gibt es diese Sachen,

00:21:43das spontanen Rollen zu gewesen wären und sowas, dass da interne Verhandlungen stattfinden in den

00:21:48Modellen und sowas. Das ist alles super interessant und macht dieses Blackbox-Thema, dass wir nicht

00:21:54vergessen dürfen, dass so ein Nachdenkungsmodell immer noch ist, eben nochmal spannender und

00:22:01unterstreich das, was wir gerade gesagt haben. Es ist dieses Thema auf der einen Seite, ja,

00:22:06keine Frage, kann ich jetzt schon auf einfacher Ebene die Pilotphase verlassen und echte

00:22:15Produktivsachen mit dem Thema machen. Auf der anderen Seite dürfen wir bei Anfang nicht vergessen

00:22:18und wie gesagt, da gehen wir im neuen Jahr darauf ein, dass das Thema immer noch ein bisschen

00:22:23magisch ist, was da so passiert an der einen und anderen Stelle und jetzt röstet mich draußen

00:22:27nicht für das Wort magisch, aber es ist tatsächlich so, dass ein paar Sachen immer noch nicht so

00:22:32richtig klar sind und uns tatsächlich überraschen. Wir sehen an und haben ja

00:22:36hoffentlich dieses Jahr schon über das ein oder andere Pepe gesprochen. Wir sehen

00:22:38immer wieder Beweise dafür, dass da emergente Verhaltensweisen entstehen, die

00:22:43so nicht vorher angedacht waren von uns Menschen, als wir diese Sachen programmiert

00:22:48haben oder trainiert haben. Und wir können so nicht alle erklären, warum

00:22:53die so passieren, sondern erforschen die gerade. Und deshalb wird das ein

00:22:57meises Jahr werden. Das ist in der normalen Software-Entwicklung aber fatal, wenn du auf

00:23:03einmal lauter Sachen baust und guck mal, kann ja viel mehr, falls es dann da passiert.

00:23:08Das macht es ja so spannend. Gut, aber lass uns zur letzten Geschichte gehen, denn bald

00:23:15ist Weihnachten und die Leute wollen ja heute Abend vielleicht noch schnell weiter oder

00:23:20morgen früh noch schnell weiter noch Geschenke besorgen. Ich hoffe ihr habt alle frei,

00:23:24aber lasst uns noch mal reinhören in die Geschichte mit dem Titel der magische Elfenspiegel.

00:23:31In der Geschichte geht es darum, dass Technologie nicht unbedingt trennen muss, sondern verbinden

00:23:38kann, indem sie Menschen beim Geben unterstützt.

00:23:41Der magische Elfenspiegel, hohoho meine Freunde, ein letztes Scheitholz für das Feuer, eine

00:23:50letzte Geschichte für heute Abend. Und diese hier hat mein altes Herz ganz besonders erwärmt.

00:23:56In all dem Tubel um die schlauen Kisten, die Geheimnisse ausplaudern und seelendose Bilder

00:24:02malen, gab es eine Geschichte, die mich daran erinnerte, warum ich meine Arbeit so sehr liebe.

00:24:08Es geht um das Schenken, das von Herzen kommt und darum, jenen zu helfen, die es am meisten

00:24:15brauchen. In Großbritannien gibt es eine wunderbare Gruppe von Menschen, die sich

00:24:20Action for Children nennen. Sie sind so etwas wie meine Helfer auf Erden und

00:24:27kümmern sich das ganze Jahr über um Kinder, denen es nicht so gut geht.

00:24:31Zur Weihnachtszeit haben sie eine besondere Idee, die sie Secret Santa

00:24:37nennen, genau wie ich. Die Menschen können dort Geschenke spenden, wie eine

00:24:42warme Mahlzeit oder einen Ausflug, um den Kindern eine Freude zu machen. Dieses

00:24:47Jahr hatten sie eine ganz zauberhafte Idee. Sie eröffneten einen kleinen Laden

00:24:52mitten in der Stadt. Aber es war kein gewöhnlicher Laden. In diesem Laden gab

00:24:58es einen magischen Spiegel, den sie Elf.ai nannten. Hohoho, ein Elf in

00:25:06einer Kiste. Das musste ich mir genauer ansehen. Wenn die Menschen in

00:25:12diesen Spiegel blickten, zeigte er ihnen Bilder von den Geschenken, die sie spenden konnten.

00:25:17Aber hier kommt die Magie ins Spiel. Der Spiegel konnte in den Gesichtern der Menschen sehen,

00:25:24welches Geschenk ihr Herz am meisten berührte. Wenn jemand bei dem Bild eines warmen Abendessen

00:25:31lächelte, schlug der Spiegel genau dieses Geschenk vor. Wenn die Augen bei dem Gedanken an

00:25:38einen Ausflug ins Theater leuchteten, wusste der Spiegel, dass dies das perfekte Geschenk war.

00:25:44Es war, als könnte der Spiegel direkt in die Herzen der Menschen blicken und ihre tiefsten

00:25:49Wünsche zu helfen erkennen. Er half ihnen, nicht nur irgendein Geschenk zu geben, sondern das

00:25:56Geschenk, das ihnen selbst die größte Freude bereitete. Und wisst ihr was? Es hat funktioniert.

00:26:02Fast jeder, der in den magischen Spiegel blickte, spendete danach etwas.

00:26:07Sie haben so viel Geld gesammelt, viel mehr als erwartet und konnten so noch mehr Kindern

00:26:13ein wunderschönes Weihnachtsfest bescheren.

00:26:15Diese Geschichte, meine lieben Freunde, ist der wahre Geist von Weihnachten.

00:26:20Es geht nicht darum, ob eine Maschine schlau ist oder nicht.

00:26:24Es geht darum, wie wir ihre Gaben nutzen.

00:26:27Diese Menschen haben die neue Technologie nicht benutzt, um Geheimnisse zu verraten oder kalte

00:26:34Bilder zu malen. Sie haben sie benutzt, um die Herzen der Menschen zu öffnen und Gutes zu tun.

00:26:40Und als ich das sah in meiner magischen Schneekugel, da wusste ich, dass die Magie von Weihnachten

00:26:49stärker ist als jede Erfindung. Sie findet immer einen Weg, die Herzen der Menschen zu erreichen.

00:26:56Und das, meine Lieben, ist das allerschönste Geschenk.

00:27:01Hohoho, schlaft nun gut und träumt von all der Magie, die uns umgibt.

00:27:06Frohe Weihnachten.

00:27:08Magie hatte ich ja gerade schon.

00:27:11Wenn Innovation also Mitgrün viel verstärkt, dann wird diese Innovation, diese Technologie

00:27:16vielleicht selbst ein Teil der Weihnachtsmagie.

00:27:19Und ich glaube, mit dem Thema Weihnachtsmagie übergeben wir euch jetzt, je nachdem,

00:27:26das hört in den nächsten Weihnachtsmarkt, Geschenke, Einkauf, vorbereiten für die Arbeit oder zum

00:27:34Besuch der Familie. Wie heißt es so schön, eine Weihnachtsgeschichte kehrt heim und richtet die

00:27:39IT eurer Familie? Na ja, anderes Thema. Jens, ich wünsche dir eine schöne weihnachtliche,

00:27:45besinnliche Zeit im Kreise deiner Lieben oder wo auch immer du das verbringst. Das möchte ich

00:27:51auch allen Zuhörenden sagen. Falls ihr in eurer Familie Leute findet, die noch nie was von

00:27:57KI gehört haben oder gerne mal die Zeit aufbringen möchten, so zwei Menschen wie uns zuzuhören,

00:28:02empfehlt Ihnen doch den Podcast, ja? Kann man jedem kostenlos ohne den Weihnachtsbaum

00:28:06mögen als kleine Überraschung, finde ich total toll. Vielleicht Jens, vielleicht machen wir

00:28:11noch so einen kleinen QR-Code, dass die Leute das drucken können. Oder so, was sie so in

00:28:15Genau, du kannst 10 Podcasts und sonst von uns hören, was so, kann man verschenken.

00:28:20Das ist doch Hammer, oder?

00:28:22Ja, nur für unsere treuen Hörer, das ist sowas von toll.

00:28:26Aber die müssen hintereinander gehören.

00:28:28Dann hast du so die 11.

00:28:29Und wenn du am einen einen Wochen ein 10 durchgehört hast?

00:28:32Ich muss bekloppt sein, da ist ja noch eine 11.

00:28:35Alter Falter, Alter Falter, so.

00:28:39Aber damit würden wir dann sagen, übergeben wir euch gerade,

00:28:42Bis dann, tschau, tschau, tschau.

00:29:15und vor allem zum Mitreden.