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Loop Engineering

Veröffentlicht Dauer 46 min

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Themen KI-Agenten

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Worum es geht

Warum das Ziel wichtiger wird als der perfekte Prompt

Vor zwei, drei Jahren drehte sich alles um eine Frage: Wer schreibt den besten Prompt? Heute ist die eigentliche Frage laut Mark und Jens eine andere: Wer baut die beste Schleife, den besten Loop. Auslöser der Folge ist ein Zitat von Andrej Karpathy, der kürzlich öffentlich gemacht hat, dass Loop Engineering inzwischen wichtiger sei als Prompt Engineering. Mark zeichnet daraufhin seine eigene Entwicklung nach: von einer frühen Notion-Prompt-Datenbank ("Diskette war schon immer gut, wer will schon eine CD?") über Skills als Markdown-Dateien mit Sub-Skills und ausführbarem Python-Code bis zum eigentlichen Loop Engineering. Der Unterschied: Ein Loop bekommt kein einzelnes Kommando, sondern ein Ziel, klare Erfolgskriterien und die Anweisung, sich selbst so lange zu überprüfen und zu wiederholen, bis das Ziel erreicht ist.

Die praktische Warnung der Folge: Wer eine KI ihre eigene Arbeit prüfen lässt, bekommt oft nur Selbstbestätigung zurück. Mark und Jens plädieren deshalb dafür, das Ergebnis (das "Act") von einem anderen Modell checken zu lassen, statt von demselben System, das es erzeugt hat, denn ein System, das sich selbst belobigt, ist kein kritischer Beobachter. Als Beleg zitiert Mark einen Post von Peter Steinberger zu genau diesem Ansatz und dem dazugehörigen Tokenverbrauch. Darauf aufbauend ordnen die beiden aktuelle Funktionen wie Claude Codes Goal-, Loop- und Workflow-Modus ein, inklusive Marks eigenem Ablauf: erst planen, dann mit einem Kritiker- und einem Meta-Analyse-Skill gegenprüfen lassen, dann per Goal automatisiert umsetzen lassen, auch wenn das mal 10, 12 oder 20 Stunden dauert.

Ein wachsendes Thema in diesem Zusammenhang ist Harness Engineering. Je mehr Agenten und Loops parallel arbeiten, desto wichtiger werden Kontext und Memory (Stichwort "Second Brain", mit dem Beispiel der kurzfristigen Fable-Abschaltung als Warnung, wie schnell Kontext sonst verloren geht) sowie Governance-Fragen wie Auditierung und signierte Skills. Mark spinnt das Gedankenspiel humorvoll weiter zu einem "deutschen Behörden-Harness", der Bürokratie automatisiert und dadurch zum heimlichen Exportschlager werden könnte. Zum Abschluss grenzen die beiden Harness noch begrifflich von "Agentic OS" ab. Das Fazit der Folge: Es geht nicht darum, mit möglichst vielen Tokens zu beeindrucken, sondern ein klares Ziel zu definieren und der Maschine geduldig den Weg dorthin zu überlassen.

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Transkript

00:00:00Willkommen bei Think Different, Think AI, dem Podcast von Mark und Jens.

00:00:07Zwei technologieverliebte Köpfe, die nicht nur über künstliche Intelligenz reden, sondern sie leben.

00:00:14Hier gibt es klare Einordnungen, echte Praxiseinblicke und einen frischen Blick auf das, was möglich ist.

00:00:20Verständlich, kritisch und immer mit einem Augenzwinker.

00:00:24HDI zum Nachdenken, zum Schmunzeln und vor allem zum Mitreden.

00:00:29Ich habe noch gar nicht gesehen, hast du es schon runtergezählt?

00:00:36Gott, wir sind schon live.

00:00:38Hallo, herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Tink Different, Tink AI.

00:00:44Heute wollen Mark und ich mal über etwas reden, was ich, ich könnte es mal so formulieren,

00:00:51über die letzten Jahre angekündigt hat.

00:00:55Vor zwei, drei Jahren war die Frage noch ein bisschen, wer schreibt den besten Prompt, wie

00:01:01schreibe ich den besten Prompt?

00:01:03Heutzutage ist, glaube ich, eher die Frage, wenn man mal so schaut, was im Internet unter

00:01:08den AI-Gurus so diskutiert wird, also den Gurus neben Mark und mir.

00:01:13Hallo Mark, übrigens.

00:01:14Hallo Jens.

00:01:15Ist das komisch, wenn man sich selber Guru nennt, ich glaube schon.

00:01:18Aber egal, mache ich gerne.

00:01:20Bitte um Zuschriften an diese Seite.

00:01:24Heute zu Tage spricht man nicht mehr darüber, wer Ingeniert den besten prommt. Heute wird

00:01:31drüber gesprochen, wer Ingeniert die beste Schleife, den besten Loop. Wer kriegt es

00:01:37also hin, die Zusammenarbeit mit KIs so zu gestalten, dass die KIs möglichst ohne weiter

00:01:45nachzufragen sehr komplexe Aufgaben für jemanden erledigen kann. Erleben vielleicht auch,

00:01:53aber erledigen kann. Das ist heute das Thema von der heutigen Sendung, dass wir mal darüber reden

00:01:57vom Prom zum Loop Engineering und was das bedeutet und das betrachten wir heute in aller

00:02:04Tiefe, wie es von uns gewohnt seid, mit unserer Fachexpertise mit dem lieben Mark und der

00:02:14Mark, der darf jetzt auch gleich mal einsteigen und sagen, seit wann war dir eigentlich so klar,

00:02:21dass Prumtingenering vielleicht nicht das Ende der Fahnenstange sein wird, was das Thema KI betrifft?

00:02:30Das finde ich eine schöne Überleitung, wann einem das klar wurde. Hm, ich finde da tatsächlich,

00:02:37dass es gerade mit Blick auf Loops wieder einen neuen Fahrt aufnimmt, aber da würde ich ganz

00:02:44gerne erst mal irgendwie so ein bisschen drauf hin bleiben. Und nachdem du jetzt gesagt hast, dass

00:02:49ich hier so quasi so ein bisschen den Einstieg machen soll, freue ich mich sehr bei den leicht

00:02:55erhöhten Temperaturen, meinen Gehirn so weit durch zu lüften, dass es in der Lage ist,

00:03:00einen klaren Satz zu formulieren und nicht in eines inneres Stocken zu kommen. Das

00:03:06inneres Stocken ist auch eine schöne Überleitung, weil der innerste Loop, den so ein LLM hat,

00:03:11ist ja eigentlich der Loop erst mal über die Tokens. Also die Zerlegung von Text in kleine Häppchen.

00:03:18So nach dem Motto ist dann Wort drin, ist dann Buchstabe drin, sind da Silben drin. Wie treilt

00:03:22er denn die ganzen Worte in sich auf, um die zu verarbeiten? Da gab es ja auch vor einiger Zeit

00:03:28immer wieder mal so ein Aufschrei, so nach dem Motto Anthropic hat die Preise erhöht. Nein,

00:03:33hat den Tokenverbrauch erhöht. Ja nein, weil sie haben diesen Tokenis, also das Zerlegen

00:03:38in Tokens angepasst. Es ist aber so, mal egal ob du Guru sagst oder nicht, Tokenizer haben

00:03:45wir nach meinem Wissenstand noch nicht selbst, also verwendet ja, aber nicht selbst verändert

00:03:51oder beeinflusst. Und wenn nicht aktiv und unbewusst, wir sind ja eher eingestiegen beim

00:03:57Thema Prompt. Da schießt sich ein bisschen der Kreis von, hast du zum ersten Mal gemerkt,

00:04:01dass Prompt gar nicht so das Ende der Fahnenstange sind, das hat tatsächlich lange gedauert.

00:04:05Ich erinnere mich an ein Gespräch, wo ich Menschen immer gesagt habe,

00:04:08guck mal, du musst hier, wo ich mir so eine Promptdatenbank angelegt habe.

00:04:12Das war so die Zeit, wo ich mit Notion gearbeitet habe.

00:04:15Ich habe eine Promptdatenbank angelegt, du bist ein erfahrener Software Ingenieur,

00:04:19du machst dies, das und jenes.

00:04:21Und ich war auf meine Promptdatenbank ganz stolz.

00:04:25Die waren auch relativ lang und ich habe das sehr gerne und ausführlich gepflegt.

00:04:31Und ich erinnere mich, wie ich in der Firma war und Menschen von diesen

00:04:34normal nösen Skills gesprochen haben und ich dachte, das setze ich nicht durch.

00:04:38Ach, der neue modische Kram, das Kette war schon immer gut, der will schon eine CD.

00:04:43Als Treuhörer unserer Folgen, wisst ihr, dass Entropic viele Begriffe geprägt hat, MCP

00:04:49und Skills und das war mir damals gar nicht so geläufig.

00:04:53Und das geläufige kam mir sehr viel später, dass ich auf das Hörer, was Entropic sagt,

00:05:00dem ganzen mehr Gewicht gibt, z.B. in der Greifend, die ganze Promche, sich gefühlt danach orientiert,

00:05:05vor allen Dingen jetzt auch seitdem hier Crowdcode und so weiter durch die Decke gegangen ist.

00:05:08Und so kam es dann, dass ich an irgendeinem Tag mich dann doch mal hängengesetzt habe,

00:05:14wo mir diese unbedürsend Skills angeschaut habe. Und zu der damaligen Zeit war für mich ein Skill,

00:05:17ein Markdown Datei mit einem sehr langen Promt. Ich habe da noch keine Orkustratoren benutzt,

00:05:24sondern einfach, ich habe mit einem Code hingegangen und habe gedacht,

00:05:27Gut, okay, ich kann vielleicht mal eine ganze Promz jetzt als Skillpunkt MD abspeichern.

00:05:32Hab dir ein bisschen Namen gegeben, hab mit dir ein bisschen gearbeitet und so wurden die

00:05:34nach und nach immer ein bisschen besser.

00:05:36Und jetzt können wir ein bisschen zeitlich skippen, weil mittlerweile, was sind denn Skills

00:05:41mittlerweile?

00:05:42Ja, mittlerweile sind Skills eine Sammlung von Promz, die in mehr oder weniger Deterministischer,

00:05:48also programmatisch, also fester Reihenfolge arbeiten können.

00:05:52Du kannst, das hat mich schon immer, ne?

00:05:54Du kannst Wissen in so ein Skill packen, du kannst Python-Code als Programmierung reinpacken.

00:06:00Wir hatten es ja in der Folge mit René auch mal, dass ich gesagt habe, Skills sind für

00:06:03mich so eine Art Laufzeitumgebung für Python, dass man Programme in einem Skill abfahren kann.

00:06:10Ein Skill ist aber auch diese besagte Promtgeschichte, dass man Promts reinschreibt und ein Skill

00:06:16ist auch in der Lage mit Subskills zu arbeiten.

00:06:19Das heißt, ich habe dann einen Orchestratorskill, der wieder für sich weitere Orchestratorskills

00:06:23hat, indem dann weitere Skills sind. So kann man dem Ding dann sagen, du passst

00:06:28wobei ich habe hier Dokumente aus einem Prozesshaus, führe mich da durch,

00:06:33bilde bitte für jeden wichtigen Prozessschritt ein Orchestrator, für

00:06:37jede wichtige Tätigkeit ein Skill der Tätigkeit, speichert dir wichtige Richtlinien

00:06:43ähnliches als Nachschlagewerk ab und so kann man dem Ding immer weiter

00:06:46interagieren. Und dank des Skills Creator Skills von Entropic ist man ja auch

00:06:51in der Lage hinzugehen und zu sagen, nimm bitte diesen Skill und baue Evalroutinen ein. Also

00:07:00prüfe quasi die Korrektheit des Skills und mache Testcases rein, dass wenn du zukünftig

00:07:04weiter an dem Skill arbeitest, dass du quasi das Skill nie wieder so schlecht ist wie heute,

00:07:09sondern wie KI-Systeme Grüße gehen an Fable 5, nie wieder so schlecht werden wie heute.

00:07:15Und so war dann die Zeit, und das war die Zeit, als ich dachte, dass Prompt-Engineering tot ist.

00:07:23Weil wir machen jetzt der Skill-Engineering.

00:07:26Und wann das genau war, weiß ich nicht.

00:07:29Auf jeden Fall, bevor ich Claude Code cool fand.

00:07:31Und noch bevor ich N8N abgeschworen habe.

00:07:35Ich glaube bei Claude, ich denke auch gerade mal nach, wenn du so geredet hast,

00:07:39Ich glaube, Code war auch der Moment, wo zu dem Skill, so wie du es beschrieben hast,

00:07:44also dem MD-File, eigentlich noch das Thema dazu kam zu sagen, es gibt weitere echte Files

00:07:53oder eben auch Code, den ich über andere Dokumente dazu führen kann.

00:07:57Das war so eine Ebene für mich, ich hatte dieses Skill-Thema genauso, dass ich sage,

00:08:02das war eigentlich so ein bisschen das ganze Pre-Prompting in einen Skill reinzuschreiben.

00:08:05Das sehe ich auch vielleicht noch an die Custom-GPTs bei JetGPT damals, die relativ frühzeitig

00:08:10ja kam.

00:08:11Da konnte man auch im Prinzip eine Custom-GPT aufbauen, die man auch so ein bisschen mit

00:08:15Skill beschrieben hat, was sie da machen sollen.

00:08:17Man konnte auch, glaube ich, weitere Dokumente auch damals schon verlinkern.

00:08:22Auch bei den Custom-GPTs konnte man das, glaube ich, schon machen, damit ich es noch sagen

00:08:25muss, wo sie darauf zugreifen soll.

00:08:26Konntest Dokumente hinterlegen, dass, als wir es jetzt ein bisschen als Basis genutzt

00:08:30werden.

00:08:31Das war so ein bisschen ein kontinuierlicher Prozess.

00:08:32Ich würde mal festhalten, was auf jeden Fall total hip ist, dass innerhalb dieser KI-Phase,

00:08:40in der wir gerade sind, relativ zügig sehr, sehr viele neue Hype-Namen erfunden werden

00:08:46für Themen, die eigentlich nur, wenn man so richtig darauf guckt, eine kleine, evolutionäre

00:08:52Weiterentwicklung immer wieder ist.

00:08:53Aber ich würde sagen, wenn man heutzutage, und das Thema, das hat wir auch in der Besprechung

00:08:57besprochen, besprechen, ist so, dass auch wieder unser schon mal heute kritisierte

00:09:00Kapafi jetzt vor kurzem über das Thema Looping gesprochen hat, das Loop Engineering und

00:09:04sowas wichtiger ist als Prompt-Engineering. Es wird gerade wieder so aufgenommen. Aber eigentlich

00:09:08war das so eine städte Evolution, die wir in den letzten zwei, drei Jahren, glaube ich,

00:09:13gesehen haben. Deshalb ist es, glaube ich, auch so schwierig, diese Frage zu beantworten.

00:09:16Wann ist es denn jetzt eigentlich so von diesem reinen Prompt-Engineering zu einem

00:09:19Workflow-Open-Claw-Nutzer-Loop-Engineer eigentlich geworden in dem Moment? Ich glaube,

00:09:26Dann ist es gar nicht so, man kann glaube ich nicht den einen Punkt festmachen, sondern wobei den Anbietern gab es immer wieder schon Ansätze in diese Richtung.

00:09:32Dann gab es freie Systeme, die so ein bisschen versucht haben, Sachen in so ein Autolub reinzubringen, weil jetzt auch, wir haben ja mal auch über Open Claw geredet.

00:09:41Also Open Claws Hard Beat ist ja nichts anderes als so eine beständige kleine Skript, das immer mal wieder reinschaut und sagt, ist eigentlich etwas Neues da, soll ich da nochmal etwas tun in diesem Zusammenhang.

00:09:53zusammen haben. Und dann die Maschine quasi anstößt, um neue Aufgabe abzuleiten oder

00:10:00aus der Erkenntnis, die sie vielleicht vorher gewonnen hat, noch mal etwas neu aufzusetzen.

00:10:05Also so ein kleiner, angestoßener Loop und sich eigentlich immer wieder an das überlegen.

00:10:09Du hast jetzt eben ja schon den Begriff des Loops auch schon, ich sag jetzt mal ein

00:10:13bisschen aus der Praxis, wo man ihn vielleicht getroffen hat. Ich würde ganz gerne vielleicht

00:10:16noch zwei, drei Sachen vorher ableiten, weil wir so schön bis zu den Skills gekommen sind.

00:10:21vielleicht auch dann merken, dass Dinge nur weil sie jetzt einen Namen gekriegt haben,

00:10:26nicht automatisch neu sind. Ich meine, wenn wir ehrlich sind, ne, ein Skill-MD-Datei, das ist halt

00:10:33ein Prompt, halt ein sehr cooler und als Datei und mit Ordnerstruktur und so weiter, guck mal

00:10:38ein Skill-Archiv, von der Seite ist vielleicht das Neue, dass man Python-Skripte ausführen kann,

00:10:45dass man sie als Punkt Skill-Datei verteilen kann oder bei Google dann jams nennt oder

00:10:50Das haben wir mit dieses Skills und aufmerksame Hörer haben ja auch mitbekommen, dass ich mal dieses Berater-Ding da gebaut habe.

00:10:59Nach dem Motto ein Orchestrator sucht sich Consultants und wir haben uns damals darüber diskutiert, macht das eigentlich das Ergebnis besser,

00:11:07dass man verschiedene Personas auf ein Thema löst.

00:11:10Und ich war damals der Meinung, ja, ich bin immer noch der Meinung, ja, aber meine Begründung ist mittlerweile eine andere,

00:11:16ich noch hinkommen, weil jetzt gehst du halt hin und wendest so ein Skill an und sagst du pass mal

00:11:21auf, liebes System, machen wir mal eine Powerpoint. Hab ich einen schönen Skill, haben wir auch in der

00:11:26Firma, kannst du nutzen, machen wir eine schöne Powerpoint, da kommt die Powerpoint raus und sagst

00:11:29ja eigentlich hätte ich gerne auch eine Zusammenfassung am Schluss und dann rennt die

00:11:34Maschine los und dann sagst ja du pass mal auf, ich hätte auch gerne einen Rückgliederung,

00:11:37die passt gar nicht für Topmanagement, weil Topmanagement, Management Samaritan am Anfang

00:11:42ein bisschen erklären, bloß nicht zu viele Folien, bloß nicht zu viele Text, weil soll

00:11:45rund vor sein, wenn alle lesen, könnte es ja sein, dass du dann irgendwie vorher ausargumentiert

00:11:50wirst, bevor du irgendwie auf die Folie gekommen bist. Du merkst quasi, während du umsetzt,

00:11:53dass du immer wieder nacharbeitest. Das heißt, du kannst ein Skill verwenden, noch ein Skill

00:11:57verwenden, noch ein Skill verwenden, noch einen Prompt verwenden und und und und, dann macht

00:12:00Klart oder wer auch immer, oh, ich muss meinen Kontext komprimieren, kompekten, bla,

00:12:05bla, bla, damit es hier weitergeht und du arbeitest halt iterativ damit. Das heißt,

00:12:09du kommst sehr schnell, wie man das auch von anderen Lösungen kennt, du gibst

00:12:12kommt ein bis bei 80% der Lösung und dann iterierst du, iterierst, iterierst, iterierst,

00:12:16iterierst.

00:12:17Und bist du irgendwann vielleicht hoffentlich ein bisschen besser bist.

00:12:19Und da greift jetzt das Loop-Engineering ein.

00:12:22Das Loop-Engineering, ich fand das sehr schön, ich habe das von Peter Steinberg auf X gesehen,

00:12:28der dann geschrieben hat, dass er das so macht und einer meinte, höh, das kostet

00:12:31aber viele Tokens.

00:12:32Und er so, ich habe halt unlimited Tokens, was willst du, ja, fand ich auch nochmal

00:12:36nach dem Motto, deine Armut kotzt mich an, ja, hat er so nicht gesagt, so

00:12:39habe ich es gelesen.

00:12:40Und was macht das Loop-Engineering? Das Loop-Engineering geht jetzt im Grunde hin und sagt, also wir definieren eigentlich einen Prompt, der das System anweist zu sagen, was ist mein Ziel, was sind meine ganz konkreten Kriterien, an denen ich festmache, dass ich mein Ziel erreiche.

00:13:01Und ich gebe vorher eine Aufgabe und das System geht halt quasi hin, überprüft quasi stetig, ob das Ziel erreicht ist und wiederholt sich selbst so lange, bis das Ziel erreicht ist.

00:13:13Es geht quasi in so eine Art Endlust-Life. In der Programmierung hätten wir das versucht zu vermeiden.

00:13:20Beim Loop Engineering ist es quasi gewünscht, der Zustand je nach Ziel.

00:13:24Natürlich ist ein Endlustdrehendes System jetzt nicht das Ziel, aber wenn du sagst, pass obacht, ich möchte,

00:13:30dass du diese Texte so lange überarbeitest, bis eine fremde Person, die mit dem Thema nichts

00:13:36zu tun hat, das Thema versteht, ist die ausreichende Tiefe hat, um diese zu einem Experten zu machen,

00:13:42ist keine KI-Marke hart, es entsprechend viele Bebilderung hat und auch von Vorstellungen und

00:13:48kleinen Kindern verstanden werden kann und du diese ganzen Regeln definierst. Da kannst du

00:13:53da drinnen sagen und dafür nutzt du folgende Prompt und folgende Skills und du greifst

00:13:57der folgende Dateien zu. Dann würde diese Schleife sich so lange drehen, bis diese Bedingung

00:14:03eingetreten ist. Das kann ein Erfolgsfall sein, weil ich habe ja auch für 1000 Sachen Skills

00:14:11und Proms, also wenn du sagst, hier dieses Skills haben dann auch immer so eine Ergebnis-Tabelle,

00:14:16dass sie etwas bewerten, wie gut sie das Ergebnis finden. Und dann kann sie sagen,

00:14:19wir sind gemäß sagen, macht das so lange bis das Ergebnis mit 100% gut bewertet ist.

00:14:23Und zwar bis folgende 80 Skills, das die man bis 100 Prozent gut bewertet hat.

00:14:28Renter, Renter, Renter. Und das kann zehn Minuten sein, das kann zehn Stunden sein,

00:14:31das kann aber auch zehn Tage sein. Vorausgesetzt, du läufst halt nicht in

00:14:36so eine Zwangspause wie, oh, sie haben so viel mit Fable 5 gearbeitet, ihr Wochenkontinent

00:14:42ist verbraucht, kommen sie bitte am Sonntag wieder. Dann wird der Loop nicht automatisch anfangen.

00:14:47Das ist dann, also wenn das Tauchenfenster, also wenn das Tauchenfenster, das Apo verbraucht

00:14:51ist, musst du selbst nochmal anstarten. Aber wenn du Api-Usage machst, kannst du das quasi

00:14:56endlos laufen lassen. Und das ist natürlich auch der Haken. Wenn es endlos laufen könnte,

00:15:01kannst du auch endlos Token kosten. Darum kann man auch Abbruchgetälen einbauen, so

00:15:05nach dem Motto, wenn die tausendste Schleife 5 Millionen Euro, ne, dass das dann wird.

00:15:12Na ja, ich wollte auch mal in Dein Dimension bleiben, du erinnerst dich. Das ist ein

00:15:16Abricht. Und du hast ja auf den Clor und den Harnes gebracht, den Hermes. Im Grunde sind

00:15:22diese Schleifen, die die machen, nochmal eine übergeordnete. Weil die Schleifen, die ich

00:15:28jetzt eben beschrieben habe, die gebe ich im Terminalfenster ein. Mach das so lange bis.

00:15:32Man kennt es vielleicht von Claude Cote, dass man sagt slash goal und dann rennt er die

00:15:37Schleife so lange ab, bis das alles definitiv erreicht ist. Und man spricht dann von so

00:15:42sogenannten Meta-Schleifen, dann ist das das, wenn quasi das System aufgrund von Events

00:15:47eigenständig agiert.

00:15:49Änderungen in der Inbox, GitHub, Push, Zeitablauf, also der besagte Hard Beat.

00:15:56Und Schleifen können Schleifen aufrufen und Schleifen können Prompt aufrufen und

00:16:03dann glaube ich ist zumindest meine Wissensdarlegung auch erst mal, sag mal erschöpft, meine

00:16:09Schleife nähert sich dem Ende.

00:16:11Was an der Stelle vielleicht auch noch zu beachten ist, diese Themen empfehlen oder teilweise

00:16:18wird halt auch empfohlen, dass die Arbeit, das Act von einem anderen Modell gemacht werden

00:16:26soll als das Check, weil wenn du checkst mit demselben Modell und das im selben LLM läuft,

00:16:36dann checkt er quasi gegen seinen eigenen Kontext und da kann es gut sein, dass er dir

00:16:40die größte Rotze, die er hinprogrammiert hat, als den besten Code er auf der Welt bewertet.

00:16:45Darum gibt es die Idee zu sagen, gibt es einen anderen Modell, also im Form von gibt es einen

00:16:51neuen Session oder gibt es einen anderen Modell, damit das Ding quasi neutral dagegen guckt.

00:16:58Und die Frage ist dann nicht, ist das hier gut, weil dann sagt er nämlich bestens,

00:17:03ich habe noch nie so einen guten Entwickler gesehen wie dich, sondern du sagst, was ist

00:17:07daran schlecht, dass das Ziel nicht erreicht ist. Du trägst die Frage quasi um, so dass

00:17:12das, dass die Antwort vom Modell, weil es dir ja entsprechen will, automatisch etwas kritischer

00:17:18ausfällt. Und so bekommst du im Grunde einen kritischen Beobachter in dein Loop.

00:17:24Mhm. Die, ich stimme gleich die Frage, weil wir momentan auch, was wir gerade sehen,

00:17:30Solche Themen wie Dynamic Workflows und sowas auch haben.

00:17:34Ich glaube bei Claude Opus 4.8 ist es so, dass seitdem eben diese dünne Funktion, die ist

00:17:41so krass gut.

00:17:43Ist sie gut?

00:17:44Ja.

00:17:45Ich liebe sie.

00:17:46Weil, was macht sie?

00:17:47Sie macht ja im Prinzip, und deshalb frage ich nochmal nach, weil ich bin mir gar nicht

00:17:50mehr so sicher, ob das einig noch so, wie sich da verhält, sagen wir mal sowas,

00:17:54du gerade beschrieben hast, ob ich wirklich unterschiedliche Modelle haben muss, weil

00:17:57defakto, paralysiert, bloot, dann ja in dem Moment mehrere Subagents, die einzelne Routinen

00:18:03ablaufen können.

00:18:04Das heißt, ich habe nicht mehr einen Agenten, der jetzt quasi diese Aufgabe, diesen Loop

00:18:09durchführt, sondern ich habe vielleicht 20 verschiedene Instanzen und wäre es dann

00:18:15noch so, ich weiß nicht, ob das schon überprüft ist oder nicht, ob das, was du gerade beschrieben

00:18:19hast, dann trotzdem noch nötig ist oder ob ich sage, nee, also Subagenten, die sind

00:18:24dann schon unabhängig und die werden sich schon auch gegenseitig fest auf die Finger hauen,

00:18:28wenn einer mal was schief schräg macht.

00:18:30Das sind vielen Stellen recht und auch, hm, ah, schade, schade.

00:18:36Also vielleicht, wie heißt es immer so schön, jeder, vielleicht liege ich auch falsch, weil

00:18:41so wie ich sage, ich sage halt Entropic und wenn es falsch ist, soll doch der, darf

00:18:45jeder bestimmen, der dafür einen Abo bezahlt, ich sage mal, wer bezahlt, darf es sagen,

00:18:49wie es heißt.

00:18:50Bei Goal, Loop und Workflow, das sind ja so Funktionen und Subagents, die Cloud, Code bietet.

00:18:57Loop ist ja sowas wie, keine Ahnung, mach hier morgens um sieben, mach was.

00:19:01Goal heißt, verfolge ein Ziel und mach es so lange, bis es erledigt ist.

00:19:05Workflow heißt, mache dir einen Plan von Subagenten, die ein Ziel verfolgen.

00:19:12Und zwar nicht, in das sie sich gegenseitig quasi Intent, Act Check und so weiter arbeiten,

00:19:17sondern es wird vorher überlegt, es wird ein JavaScript erzeugt, das JavaScript

00:19:21orchestriert frische Sessions. Also ein Opus kann ein Sonnet spornen und sagen,

00:19:30machen wir mal 20 Rechercheagenten, da machst du mir nochmal fünf Opus-

00:19:35Agenten, die das Ganze zusammenfassen und dann machst du mir nochmal einen Opus-

00:19:39Agenten, der die Zusammenfassung zusammenfasst und das plant, der vorher

00:19:42führt das aus und gibt das Ergebnis. Und der Vorteil ist halt, jeder hat

00:19:46eigenen Kontext. Jeder Arbeit in seinem Kontext, jeder kriegt das, was er für seine Arbeit

00:19:50braucht und gibt dir nur das Endergebnis und müllt dir nicht deinen Kontext voll. Und wenn

00:19:55du das jetzt in Kombination nutzen willst, dann, da habe ich das tatsächlich meine Wissenslücke.

00:20:01Ich weiß nicht, ob Slash Girl automatisch auch zur Zielverfolgung Workflows starten würde.

00:20:07Ich weiß aber, dass wenn du den Claude auf Ultra Sync stellst, dass da die Eigenschaft

00:20:15eben genau das ist, dass er sagt, okay, wenn ich es brauche, starte ich Subworkflows.

00:20:20Ja.

00:20:21Und von daher, was kostet die Welt mit Beleuchtung?

00:20:24Mein liebstes Thema ist, ich mach Claude auf, ich sage ihm erstmal, plane mir das

00:20:29Thema, das ich umsetzen will, damit wirklich alles bedacht ist.

00:20:33Dann sage ich, je meistens mit Slash Workflow trete dagegen mit meinem Skill konstruktiver Kritiker

00:20:41und Meta-Analyse, also Kritiker, der ist ja der Skill, der sagt, was es sechs Monate später

00:20:47passiert, dass es erfolglos war und die Meta-Analyse ist es so beschrieben, dass ein fremdes System

00:20:53es verstehen würde.

00:20:54Wenn dann der Plan ausreichend verfeinert ist, dann sage ich meistens okay, Ultrakode

00:21:01und Slash Goal und sage bei Slash Goal, setze den Plan um bis der Prüfargent, also meine

00:21:09Codequalität und hast du nicht gesehen oder der kritischer Kritiker oder was auch immer

00:21:14sagt mit einer Punktzahl von, so lange setze den Plan um und dann geht er halt hin und

00:21:21verteilt sich Workflows und Macht und Hut und dann rennt der auch mal, wenn es sein

00:21:25muss, 10, 12, 20 Stunden. Dass das viele Tokens kostet, liegt im Auge des Betrachters und nicht

00:21:35mehr auf der Kreditkarte, weil da sind die Tokens ja dann schon runtergeflossen. Aber

00:21:39das ist durchaus nochmal eine andere Arbeit, als wenn du dann da stehst und sagst, so,

00:21:44hier sind jetzt 10 Punkte in meiner Checkliste, mach doch mal Checkliste ein und dann

00:21:48guckst du noch mal nach und dann machst du dies und das und jenes.

00:21:51Aber genauso, aber genauso wie du das beschrieben hast gerade, hätte ich jetzt auch das Thema Dynamic Workflows wirklich dann das quasi in the runtime auch zusätzliches Subagentchen zum Beispiel gestartet werden.

00:22:03So habe ich das jetzt gesehen, dass es funktioniert. Also das, was du ja auch gerade nochmal beschrieben hast, ist auch nochmal Zusätzliches.

00:22:09Da war es ja auch an mehreren Stellen zum Beispiel Human in the Loop.

00:22:12Das ist ja auch das Spannende, bei überall sind Loops. Ich würde sagen, je mehr Loops wir haben, desto weiter geht quasi der Human aus dem Loop raus und steht quasi...

00:22:23Das ist ja die Frage, was du als Loop definierst.

00:22:26Was du als definierst? Also, welche mit welchem Ziel du hinterher bist, ne, in dem Moment. Das ist ja gar nicht genau so. Also, wenn du sagst, also, so wie bei Claude Code im Prinzip diese Dynamic Workflows sind, wenn ich jetzt mal ein Beispiel bringen darf, dann ist es ja auch so was wie

00:22:37Analysiere 100 Wettbewerber, dann laufen halt irgendwie ein paar Subagents los und machen

00:22:43Preising-Vergleiche, andere laufen los und würden die UX-Bewerten von dem Wettbewerber

00:22:48wieder andere suchen irgendwelche Marktinformationen dazu und hinterher wird das dann zusammengeführt.

00:22:52Das ist ja im Prinzip so etwas wie viele kleine Agenten einzeln beauftragen, das wird

00:22:59prinziplich diese Dynamic Workflows gemacht und da laufen die dann auch wieder in Einzelnen

00:23:03Also viele Begrifflichkeiten, ehrlicherweise, die gerade ein bisschen überall rumschwirren,

00:23:09für eigentlich immer ähnliche Themen. Also irgendwo gibt es einen Anfangspunkt und ein Endpunkt.

00:23:15Früher war dieser Anfangspunkt tatsächlich nur, das ist ja richtig schön gesagt, auch mit den

00:23:20Prompten. Das war sagen, okay, dieser Prompt, den ich reingegeben habe, der war dann vielleicht

00:23:25mein Anfangspunkt. Es gab immer schon anderen Anfangspunkt noch davor, weil es gab schon

00:23:28immer den System prompt auch noch davor, der auch noch beschrieben hat, wie sich das System verhalten

00:23:34soll. Ja, das wurde eigentlich quasi nur erweitert da, um das Thema, natürlich hast du es vorhin gesagt,

00:23:38da ist auch Boah, mir kot jetzt mittlerweile bei. Aber eigentlich hat es quasi nur erweitert, dass ich sage,

00:23:42ja, mach weiter, bis du das Ziel verfolgt hast. Also, was ich im Prinzip früher in so einem

00:23:48einzelnen Promt hätte, nur mich wirklich gut machen könnte, da gab es dann immer wieder

00:23:51so Stoppbefehle. Derjenige von euch draußen, der auch mit Cloud Code vielleicht schon viele

00:23:55Sachen auch mal gemacht hat. Der kennt auch dieses Thema, dass man ihm auch

00:24:00relativ lange immer in so ein Modus reinbringen könnte, dass er auch nicht

00:24:03ständig nachfragt. Wenn er jetzt irgendwelche Sachen auf deiner Maschine zum Beispiel macht,

00:24:06dann gibt es ja auch den Modus, dass ich irgendwie sagen kann, der ist irgendwie

00:24:10in danger, das hast du nicht, ich weiß gar nicht mehr ganz genau wie der da ist.

00:24:13Diese Zahl heißt ja, kannst du ihm ja auch sagen, dass er quasi in so ein

00:24:16Cott-Mod rein geht und auch einfach ohne nachzufragen, dann weiterläuft.

00:24:19Das gibt es ja auch, du kannst ja ein Code, das ist ja auch sehr schön, das

00:24:24das auch mittlerweile ohne diese ganzen Parameter mit so einer Tab-Tasten-Kombination zwischen

00:24:30verschiedenen Modis durchgehen kannst und ihm dann halt sagen kannst, mach einfach weiter

00:24:35beantwortet für mich das Bastion Feuer.

00:24:38Ja, ja.

00:24:39Und es ist schon erstaunlich, vor allen Dingen, ich sag mal, es geißelt dich halt ein bisschen

00:24:45in der Professionalität, wie du mit dem System umgehst, weil das, was ich, wo ich gesagt

00:24:51Promp-Engineering ist tot, lange lebe ich das Promp-Engineering, ist, wenn du so mal guckst,

00:24:55ja, was es damals dann für verschiedene Techniken gab, wie muss ich ein Promp bauen, damit er das

00:25:02Ziel erreicht, jetzt baust du halt ein Promp, der im Grunde dafür sorgt, dass dieser Loop entsteht,

00:25:08in dem du sagst, mit diesen Sachen, was muss ich tun, mit was muss ich arbeiten, damit das quasi

00:25:17in sich alles Konsistent ist, um dieses Ziel zu erreichen. Ja, dieses Thema Persistenz ist, ja,

00:25:26machen wir das noch eine Entschuldigung? Das ist sehr nett, ja. Also dieses Beobachte das Ergebnis,

00:25:32Wähle deine Tools mit MCP und Skills, Handel durch Skills und Co. Was du tun musst, prüfe

00:25:38das Ergebnis, halte das Ergebnis dokumentiert fest, wiederhole die Schleife so lange bis,

00:25:44Das ist mein Loop-Engineering, das kannst du auch mit Skills bauen, das kannst du auch mit Python-Scripten bauen, ja, mit if, then, else und while und keine Ahnung, was.

00:25:54Jetzt hat es halt ein Fancy-Namen.

00:25:56Und geht auch schneller, bevor ich es alle selber baue, ne?

00:26:00Wenn du dich daran gewöhnt hast, ja, geht es tatsächlich schneller und ich fand zum Beispiel die Idee ganz cool.

00:26:06Es gibt ja so ein Loob-Datenbanken. Das ist ja auch nichts anderes als, das sind ja so 80, 90, 100 Zeichen.

00:26:14Was weiß ich, wie der Rode so lange bist, ist keine offenen Issues in deinem Gitme-Gibt oder so ein Quatsch.

00:26:21Das sind also Formulierungsarten, Formulierungshilfen, sag ich mal.

00:26:25Und ich bin jetzt hingegangen und habe die größten Loob-Bibliotheken, die ich so gefunden habe, habe ich die von Claude einlesen lassen.

00:26:32Ich habe gesagt, so guckt doch mal, so ist ein Loop aufgebaut, guckt mal, welche Formulierungen

00:26:37da gewählt sind und macht mir so, wie es ein Skill Creator Skill gibt, ein Loop Creator Skill,

00:26:43der mir quasi hilft, zu gucken, ob es dafür einen Loop gibt und der ist so integriert,

00:26:50dass alles, was ich jetzt quasi gerade in der Cloth Session schreibe, er bewertet,

00:26:55es hat das quasi Loop Potenzial und wenn ja, mit mir noch mal Diskussion geht und

00:27:00fragt, willst du daraus nicht einen Loop machen?

00:27:02Ja, Diskussion und dann den Loop durchführt.

00:27:06Und das gibt es ja total, ich meine ich habe jetzt eben diese 2 Skills, die ich da habe

00:27:09genannt.

00:27:10Ja, es gibt auch diesen Quill-Me-Skill, der quasi solange kritisch nachfragt, bis das

00:27:14Thema geklärt ist und ich glaube aus so einer Kombination, das lohnt sich total.

00:27:19So wie früher auch, ne, mach dir Gedanken, bevor du anfängst.

00:27:23Heute kannst du zwar mit dem prompten tolles Ergebnis erzielen, aber wenn du dir vorher

00:27:28Gedanken machst, wobei dir das System ja auch hilft. Kannst du den quasi danach los schicken, dir ein

00:27:33schönes Käffchen holen, der rennt irgendwie acht Stunden, liefert dir Milliarden-Zeilen-Code, ist

00:27:40vielleicht nicht automatisch gut. Da haben wir jetzt ja auch die letzten Tage immer wieder irgendwelche

00:27:44Bibliotheken gesehen, die uns helfen, dass der quasi, es gibt ja irgendwie so ein Skill, dass du

00:27:49der fauleste Programmierer bist, der nur das schreibt, was irgendwie nötig ist. Auch solches

00:27:54Das gilt, kannst du ja integrieren, aber ich glaube, dass das wirklich nochmal ein Umdenken

00:27:59ist, wie die Leute mit Kosten, Prompting und damit auch mit der damit verbundenen Effizienz

00:28:04umgehen.

00:28:05Ja, du hattest ja vorhin dann einmal schon das Thema jetzt, was ich gerade aufnehmen

00:28:10wollte, war einmal das Thema Kontext.

00:28:11Es passt aber auch gut zu dem anderen Thema, weil du vorhin hattest einmal den Hermes-Agenten,

00:28:15versiedig mit dem Harnis verwechselt.

00:28:17Letztens war es immer das C, heute ist es H.

00:28:21Ist ja nicht schlimm.

00:28:22Ist ja nicht schlimm.

00:28:23einzusteigen. Ich glaube, was wesentlich ist, wenn wir uns so ein bisschen von so einer Welt weg bewegen,

00:28:31in der man sagt, es ist nicht unbedingt die Agenten, die immer besser werden, sondern diese Loops werden

00:28:35eigentlich so eine Population von Agenten, die miteinander mit Loops arbeiten, dass wir in so

00:28:39eine Welt reingehen. Da wird natürlich der Kontext und der Harnis natürlich noch mehr entscheiden,

00:28:42weil auch zum Harnis, zum Harnis Engineering würde ich auch dazu zählen, dass wir so was haben,

00:28:47wie eine Tokenüberwachung, eine Modellswitcher im Notfall auch mal, der auf lokale oder eben

00:28:52nicht lokale Modell zu greifen kann, je nachdem wie viel Reasoning vielleicht benötigt wird,

00:28:56um damit schnellere Modellen arbeiten zu können. Ich glaube, das sind Sachen, die immer spannender

00:29:00werden, plus natürlich das Thema, das wir auch häufiger schon in der Sendung hatten, Memory.

00:29:04Also wo speichere ich im Prinzip der Kenntnisse, dass sie dann eben auch Kontext weiterhin

00:29:11offen halten, auch wenn man Loop zu Ende ist, wenn man Loop vielleicht auch mit einem

00:29:15Agenten zu Ende ist. Also wir hatten jetzt ein Beispiel, Fable auch, wo dann einfach mal

00:29:20ein Agent, ein Modell mit seinen Sessions dann abgeschaltet wird. Dann ist es

00:29:24natürlich ein Problem, wenn alle Informationen aus diesem stundentage lang

00:29:29laufenden Loop einfach verschwunden sind und nicht in anderer Art und Weise eben

00:29:34auch abgespeichert sind. Weil es wird, glaube ich, wichtig werden, dass man nicht

00:29:38nur den eigentlichen Output, der dann hoffentlich zu dem gewünschten

00:29:42Outcome führt, Abspeicher, also der eigentliche Decision, der eigentliche Code, der jedenfalls rausgekommen ist, sondern meiner Meinung

00:29:48auch wird es auch weiterhin wichtig werden, irgendwo die Erkenntnisse, die das Modell oder wenn der Mensch noch mal ab und zu unnupf war,

00:29:54auch mit dem Menschen dann zusammen quasi weiter an dem Code gearbeitet hat, an dem Produkt, das auch immer gebaut wird, gearbeitet hat,

00:30:01dass diese Erkenntnisse, die auf dem Weg, also man sagt ja auch mehr, der Weg ist das Ziel, also das sollten wir,

00:30:05glaube ich, also das kann man nicht zu wenig betonen, meiner Meinung nach,

00:30:10das zu einem guten Loop-Engineering meiner Meinung nach auch ein gutes Harnes-Engineering gehört,

00:30:16mit einem vernünftigen Memory-File, Second-Brain, das im Prinzip da die Erkenntnisse rauszieht,

00:30:22so dass denn der Loop auch darauf weiterarbeiten kann. Wundervoll, ob die Modelle da drunter

00:30:26wechseln. Ich finde an der Stelle, das kann man gar nicht auf genug wiederholen, weil du

00:30:32Du wirst mir recht geben, nachdem wir das Thema, wie hast du es genannt, was sind wir?

00:30:39Menschen?

00:30:40Auch?

00:30:41Ja, danke.

00:30:42So ruhig bin ich auch noch.

00:30:45Gurus, Gurus.

00:30:46Ach so ihr stimmt ja.

00:30:47Ja, manche sagen Nerds.

00:30:48Jetzt stell dir mal vor, aber es gibt ja durchaus einige, die nicht so nah an der Technik

00:30:54sind, ohne das jetzt werten zu wollen.

00:30:55An der Begriffstelten hatten wir auch schon ein anderer Umgang mit der Technik.

00:30:59Das ist das eine, nicht extremer, die eine Seite, die etwas unbedarfter vielleicht dran geht,

00:31:04die das auch gar nicht brauchen.

00:31:05Ja, ich benutze das.

00:31:06KI fließt in den Alltag ein, das soll ja unter der Haube verschwinden.

00:31:10Ist ja auch im Grunde das, wenn man etwas Gutes jetzt beispielsweise an der Apple-Ankündigung

00:31:14zu Siri AI bringen will, nach dem Motto KI verschwindet, aus der aktiven Nutzung ist

00:31:19einfach da.

00:31:20Auf der anderen Seite gibt es die großen Hersteller, Entropik, OpenAI, alle wollen

00:31:25an die Börse, alle wollen das neueste große Modell, alle alle, alle wollen alles und

00:31:30bringen coole Features. Da gibt es dann auch zusätzlich sowas wie OpenClaw und Harness,

00:31:35schon wieder Harness, Hermes Agent und Jarvis Agent, wie der ganze Kram heißt, die im

00:31:42Grunde eine andere Darreichungsform bieten und genau diese Umgebung bieten, wo laufen

00:31:47die Loops, welche Loops gibt es von Haus aus, wie unterstützen wir Loop, so wie Codex

00:31:52angefangen mit dem Slash Goal, kam dann später Cloud Code, dann kam Cloud Code jetzt mit Workflows,

00:31:58ob das jetzt bei Codex kommt, sei da hingestellt, aber die geben sich da nichts um, die lernen

00:32:02auch voneinander und ich finde an der Stelle ist eine Sache ziemlich wichtig. Diese Anwendungen

00:32:07erscheinen sehr stark im Commodity-Umfeld. Menschen schließen ein Abo ab und das Abo,

00:32:13das sie abschließen, sorgt dafür, dass sie die Tools nutzen und da benutze ich das vielleicht

00:32:18das eigen selbstständige Programmierer, aber sie sind jetzt nicht so konzerntauglich, so große

00:32:23Firmen tauglich. Das ist mehr so, ich installiere es mir, ich benutze es und wenn ich morgen was anderes

00:32:28will, dann nehme ich halt was anderes. Aber wenn du jetzt mal so an große Konzerne und Firmen

00:32:33denkst, dann kommt ganz schnell auch sowas wie Zertifizierungen, sehr schnell wie irgendwelche

00:32:38komischen Regularien rein, wo du halt sagst, okay gut, das hört sich so an, die alte Welt,

00:32:42ist ja gar nicht alte Welt, weil das hat ja alles seinen Sinn. Ich meine, Dinge sind entstanden,

00:32:46weil was passiert ist. Vielleicht übertreibt man in Deutschland, manchmal da ein oder

00:32:50anderen Stelle, das mag sein. Anissa trotz hat das alles irgendwie einen Sinn und ich habe

00:32:55so ein bisschen das Gefühl, mit KI kriegen wir das wieder eingefangen, weil wenn wir so ein

00:32:59Harnes selbst bauen, selbst bauen ist ja mit KI viel einfacher geworden. Dann kannst du so

00:33:07einem Harnes Dinge beibringen, wie Auditiere, Signiere, Nutze nur signiertes gilt. Auditiere,

00:33:14das, was du getan hast, dass man weiß, okay, das Ergebnis wurde mit diesem Skill erzeugt.

00:33:19Gucke jeden Tag nach, jede Stunde, wenn ein Event eintritt.

00:33:23Und dann stehst du wieder an der Frage, okay, ist jeder, der im Konzern oder in so einer

00:33:29großen Firma arbeitet, IT-ler, bist du wieder bei dem von eben?

00:33:32Nee, eigentlich nicht.

00:33:33Du musst also die Sprache sprechen, die Funktionalität ermöglichen und da finde

00:33:38ich diese Geschichte mit, man muss diesen Hahnes kontrollieren, weil wie gesagt die

00:33:42anderen machen halt mehr so dieses Commodity Produkt und Enabling ist für Konzerne,

00:33:47ist so diese Denke verdammter Axt. Du kannst etwas bauen, dass quasi, also ich bin jetzt ein bisschen

00:33:54ja, Deutschland könnte sich auch mal einer hin hocken und sagen wir mal, wir bauen jetzt mal

00:33:57hier so den deutscher Behörden Harnes, das hört sich total sexy an, aber wenn sich das mal

00:34:02eine ernsthaft machen würde, wie sagt man, meiner Meinung nach mehr Bürokratie als hier hat

00:34:07keiner, wenn wir so ein Harnes hinstellen würden, dass quasi alles automatisch im Hintergrund

00:34:10und erledigt, dann ist es ja quasi voll der Exportschlager. So wie früher Spiele, wenn

00:34:16sie in Deutschland verboten waren, FSK 18 in Deutschland, war das ja der Verkaufschlager

00:34:21von Doom, wir erinnern uns im Ausland. Und ich glaube, das wird total stark unterschätzt,

00:34:28welche Mächtigkeit im Hahnes liegt und es wird total stark unterschätzt, aber das

00:34:32ist jetzt kein Thema für eine Loopfolge, dass wenn du Leute mit ein bisschen Sachverstand

00:34:38und ein bisschen Guardrails und Regelwerk dran setzt, dass die auch mit Vibe Engineering

00:34:44so etwas bauen können. Im Prinzip ist ja das, also sagen wir mal so, ich glaube, wenn man

00:34:50jetzt ein bisschen reinschaut und nochmal Revue passieren, dass wir heute darüber gesprochen

00:34:56haben, auch die Entwicklung zu dem jetzigen Zeitpunkt, dann ist natürlich auch das

00:35:02kleine Skillbauen über den ersten Skill in D, den man mal geschrieben hat, dann

00:35:07ist das eigentlich schon so etwas wie die Vorstufe vom Harnes Engineering gewesen,

00:35:13weil wenn ich jetzt erst mal Platz sage, dann ist im Prinzip, was in der heutigen Welt passiert,

00:35:17ob das jetzt Sub-Agenten sind, ob das Loop sind, ob das mit einer Hermes gemacht wird,

00:35:22oder ob das mit Open Cloud gemacht wird, wo einfach immer wieder Loop angestoßen wird,

00:35:27haben die Visa alle heißen Gesamte zu Sachen, ist ja im Prinzip einfach nur eine

00:35:31Stufenweite bei alter Entwicklung von diesen Themen im Moment. Und ich glaube, man muss jetzt

00:35:36gar nicht so, wird es jetzt gerade gesagt, ist doch wieder so ein ITler. Ich glaube, ITler

00:35:40bringen im Prinzip dieses Fachwissen rund um das Thema dieser Domäne Software entwickeln,

00:35:45das die auch sicher sein kann, einfach mit. Das ist natürlich ein riesiger Vorteil. Ich

00:35:51glaube, wir müssen aber nicht alle ITler sein, um, glaube ich, gute Hanas aufzubauen. Auch

00:35:55jeder für sich kann das, glaube ich, jetzt anfangen. Es gibt auch genug Material,

00:35:58wo man das nachlesen kann. Man kann auch seinen KI wieder fragen, weil das spannende

00:36:02wird natürlich schon auf der anderen Seite sein. Du hast gerade von den großen Anbietern

00:36:06geredet, die auch weiterhin Geld verdienen wollen. Wenn wir so was beobachten, was dann

00:36:11passiert, wie dynamische Workflows die auftauchen, andere Themen die auftauchen bei den großen

00:36:16Anbietern, die sehen das natürlich auch. Das Harn ist ein wichtiger Teilwirt. Das Memory

00:36:22ein wichtiger Teilwirt. Deshalb gibt es auch Memory Files auch in den jetzt großen

00:36:27Agenten schon, die damit gelaufen werden. Aber das wird auch so ein bisschen ein

00:36:31kleiner Wettkampf sein zwischen den großen Modellanbietern, die natürlich sagen,

00:36:35ha, die Welt draußen fängt an auch mal über Modell-Switching und so was nachzudenken.

00:36:40Die wollen vielleicht nicht immer nur Millionen von Tokens ausgeben, sondern wollen da auch

00:36:44effiziente Wege finden mit unterschiedlich starken Modellen auch vielleicht arbeiten einfach.

00:36:47Ich glaube, das wird so ein kleiner Wettlauf werden zwischen, was baut man sich selber,

00:36:52was ist schlau, auch selber zu bauen. Und da sind da wahrscheinlich ein paar IT-Entscheidungen,

00:36:57die man tatsächlich vom IT-Land treffen lassen sollte, wenn man jetzt in Größe

00:37:00Umfängen unterwegs ist wie in größten Corporates zum Beispiel. Gegenüber dem Thema, was ist denn da

00:37:06draußen, was kommt von den Anbietern und was wird zur Komodität? Also, welche gibt es bald auch

00:37:11einen ChatGPT-Harness, der einfach mitgeliefert wird? Weißt du, wo ich dann einfach nur den

00:37:15Einstelle quasi und in der Diskussion mit meiner OpenAI ChatGPT. Vielleicht setze ich mich in

00:37:22die Nesseln, es ist ja alles kein geschützter Begriffsraum. Für mich ist halt Harness genau

00:37:27diese Cheshivity App oder die Cloud Co-Work App oder ein Open Claw oder ein Hermes. Ich habe es

00:37:34richtig gesagt. Das für mich halt ein Harnis, weil der das verbindet und das, was der Harnis nicht

00:37:39mitbringt, versucht der Anwender mühsam vielleicht von Hand reinzuklöppeln. So nach dem

00:37:43Motto, ich bin dem mir das an, damit ich ein Memory habe. Ich bin dem mir das an, damit das

00:37:49Ding, ich sage mir diesen Caveman Skill, damit das Ding spricht wie der Höhlenmensch und

00:37:54talk, musst du sparen und so weiter und so weiter. Und ich will vielleicht schon die Sachen

00:37:58noch ein bisschen weiter treiben. Das ist dann der Ha... weil wenn Codex zum Beispiel ein

00:38:02Harnis ist oder wie gesagt Code-Code ein Harnis ist, dann ist für mich, wenn die Menschen

00:38:07von einem Agentik OS sprechen, dann eher so die Frage, wenn mehrere Agenten gleichzeitig

00:38:13arbeiten, quasi der Harnis, mehrere Agenten parallel, unabhängig voneinander steuert,

00:38:20würde ich an der Stelle sagen, entspricht der Hanis das, was mein Agenteco ist. Da legt, weil dann ja,

00:38:27das quasi die Heimat ist nicht nur für einen Loop, der für dich läuft, der mit, also ein Loop,

00:38:34der Unter-Loops und Sub-Agence und alles drin hat, sondern mehrere Loops, die parallel laufen

00:38:39und sowas. Ja, das wäre so ein bisschen für mich so die, der versucht das ganze sprachlich

00:38:43ein bisschen einzusortieren. Was mir auch tatsächlich immer bei der Frage hilft, wenn du irgendwo

00:38:49wo auf einer Konferenz oder sonst was über Dinge sprichst oder mit Kollegen sprichst, um ein

00:38:56bisschen Klarheit reinzubringen nach dem Motto, was ist ein Skill und was ist ein Prompt und

00:39:00was ist ein X, Y und Z. Wir hatten es auch schon in der Folge, du sprichst von Skills, andere sagen

00:39:04Mitarbeiter, Entwicklung, du sagst Skill Engineering, was ist denn da los? Und so ist halt finde ich

00:39:09diese Geschichte mit Hannes und mit wo ist das LM, das lässt sich auch schön wie so eine

00:39:15Zwiebel darstellen. Da war immer hier weiter aus, wenn man geht, gibt es auch eine Begriffswelt.

00:39:18Und darin finden sich dann die besagten Loops und Metaloops und hast du nicht gesehen,

00:39:23wieder. Was auf jeden Fall die Menschen glaube ich draus mitnehmen sollten, ist,

00:39:28egal wie hip das heißt, nur weil man es nicht macht, ist man nicht abgehängt. Vielleicht

00:39:35macht man es, ohne es zu wissen. Nur weil du nicht 50 Milliarden Token durch den Erter schießt

00:39:42und ein gutes Ergebnis hast, heißt es ja nicht, dass du ein schlechter KI-Nutzer bist, aber

00:39:47das nichtsdestotrotz, und da finde ich, können wir mit dieser folgenden kleinen Beitrag leisten,

00:39:52diese Technik zu verstehen, zu sagen, ja verdammter Ax, geh doch mal einen Schritt zurück und

00:39:58beschreibe wirklich, was ist das Ziel und wie merke ich das Ziel, erreicht zu haben,

00:40:07oder wie breche ich auch ab im Fehlerfall, und dann die Chance zu haben, etwas zu

00:40:11haben das wirklich von, ich gucke mal schnell nach, sammelt Dateneine und gehe

00:40:16aus bis hin zu, ich muss auch nicht alles in Loop sein, bis hin zu, ich mache das

00:40:20jetzt so lange, bis das Ergebnis erreicht ist und ich habe Geduld und ich

00:40:26wiederhole und wiederhole und wiederhole, wo du, wenn du von Hand nach

00:40:31prompten würdest, auch irgendwann sagen würdest, weißt du was? Ich kann

00:40:35nicht mehr. Und letzter Satz, wenn du dann die einzelnen Schritte im Loop von einem

00:40:42Orchestrator machen lässt und alles in eigenen Modellen mit eigenem frischen Memory-Context,

00:40:48also Memory geteilt, aber frischer Kontext in der Bearbeitung, dann kannst du das ja im

00:40:52Grunde wirklich endlos laufen lassen bis entweder die goldenen Rechnung geschickt wird,

00:40:58weil du gerade die KI-Blase gerettet hast durch den Einwurf deiner Münzen oder weil das

00:41:05Das System schlicht und ergreifend ein Ziel erreicht hat und nicht vorher aufgrund des Selbstbetrugs.

00:41:10Ich arbeite mit meinem Kontext.

00:41:12Natürlich bin ich der Geilste auf der Welt.

00:41:14Natürlich habe ich alles richtig gemacht.

00:41:15Natürlich habe ich das Ziel erreicht, weil ich habe den Test gelöscht, habe ja in meinem

00:41:19Kontext, dass der Tester schon drin stand für die nächste Runde.

00:41:23Das umgehst du alles.

00:41:25Damit wird das auch sogar noch zuverlässiger.

00:41:27Punkt.

00:41:28Okay.

00:41:29Ja, ich glaube, damit können wir das eigentlich für heute ganz gut abschließen, dass

00:41:33Man sagt, so wie es vielleicht auch in der Programmierung damals schon ein wesentlicher Sprung war,

00:41:38als man da schleifen einen für den Kunter und nicht alles an einem Stück irgendwie in jeder

00:41:43einzelnen Code-Seile alle mögliche...

00:41:44If then, else go to.

00:41:46Genau.

00:41:47Zeilen.

00:41:48Zeilen.

00:41:49Ja, aber es ist halt, wie gesagt, wenn man überlegt, ist es ähnlich, und das natürlich

00:41:52auf einer ganz anderen Skalierungsebene.

00:41:54Ich glaube, wir verlassen dieses Thema, dass man sagt, gestern musste ich vielleicht

00:41:59noch den einzelnen Prompt, die einzelne Code-Seile einander rein, damit hinter

00:42:03ein Ergebnis rauskommt. Jetzt sind wir auf dieser Stufe schon, wo wir tatsächlich über die

00:42:08IF-Schleifen hinausgehen, dass wir Schleifen programmieren. Du hast es gerade angedeutet

00:42:13mit dem Orchestrator. Wir gehen in so eine Morgen wahrscheinlich in eine Zukunft rein, wo wir

00:42:17sagen, da macht das dann auch ein Agent weiterhin für mich, der seine eigenen, wir haben

00:42:20über dynamische Workflows geredet, über Subagents, die aufgesetzt werden. Ich glaube, da gehen

00:42:25wir hin, dass ich im Prinzip immer weniger, das ist da trotzdem ein guter Ansatz, immer

00:42:30wie derjenige verstehen muss, eigentlich, was im Hintergrund passiert und immer weniger die einzelne

00:42:34Codezeile im Zusammenspiel mit der KI selber quasi prompten programmieren muss in dem Sinne,

00:42:41sondern dass da viel viel viel selbstständiger geht, weil das ist das, was natürlich dann

00:42:46einfach auch für alle viel greifbarer macht, wenn ich mich tag und das fand ich ein starker

00:42:51Satz von dir, stark auf das Ziel konzentrieren kann. Was möchte ich denn eigentlich? Das wäre

00:42:56unsere menschliche Aufgabe, sich immer mehr darum dreht zu erkennen, was sind denn die

00:43:01eigentlichen Ziele, die wir verfolgen wollen? Was wollen wir erreichen und uns tatsächlich

00:43:06mehr auf den Outcome in diesem Fall konzentrieren, was das Ergebnis sein soll, anstatt dass der

00:43:11Output dann Millionen von Tokens waren? Also ich hoffe auch im Prinzip, dass dann diese Loops

00:43:16natürlich auch effizienter werden, dass man da Sachen einbauen kann, dass eben nicht die

00:43:21Maschine dumm Tokens verbrennt, sondern auch da wird es dann, glaube ich, zu einem guten

00:43:25Loop Engineering hören, dass man die nachhaltig effizient gestaltet und nicht einfach sagt,

00:43:30wie man es jetzt in meiner Zeit lang versucht hat, von den großen Anbietern zu erzählen.

00:43:33Du bist es nur wert, wenn du auch Millionen und fünf Milliarden von Tokens von brauchtest.

00:43:37Auf der Weg, das stimmt ja nicht. Also auch David, das glaube ich nicht mehr.

00:43:40Hold my beer! Dazu sollte es auch einfach kommen, dass man da im Prinzip mal,

00:43:44also zum guten Loop Engineering, zum guten Harnes Engineering, wenn man so um das Memory noch

00:43:49baut, sollte es meiner Meinung nach auch gehören, dass man da eben tokenoptimiert arbeitet

00:43:53und nicht blind den Maschinen der Zeit lang vertraut um weiter zu laufen, auch wenn sie es

00:43:58wahrscheinlich selber irgendwann auch ganz gut machen werden, aber das ist glaube ich per se

00:44:01momentan die Situation, dass wir sagen, wenn wir gerade über ein Harnes-Engineering reden,

00:44:06dann wird sich das auch irgendwann relativ zügig in den Modellen finden, die werden

00:44:09das auch schon selbstständig ganz gut machen können. Und ja, ich bin da glaube ich wie immer

00:44:15guter Dinge, jeder sollte sich das Thema wieder angucken, der da Bock drauf hat,

00:44:21baut mal eure eigenen Loops. Schaut mal, was da schon funktioniert, wie man über das

00:44:26Prompten hinausgehen kann in dem Moment mit den Tools der Wahl, die am Zur Verfügung stehen.

00:44:30Da geht, glaube ich, schon relativ viel. Und dass es die richtige Richtung ist, steht für mich

00:44:35auf jeden Fall außer Frage, dass man da weg von dem ich Prompte einzeln, sondern ich konzentriere

00:44:41mich eher auf ein Ergebnis und lasse die Maschine dann den Weg dahin bestreiten.

00:44:44Ja, also von der Seite würde ich auch sagen, wenn wir, wir könnten es ja mal so machen

00:44:51jetzt, ja, das Ziel hört alle Folgen von uns.

00:44:57Oh, prüft.

00:44:59Wenn ihr eine Folge gehört habt, ob es noch eine weitere Folge gibt, die ihr noch nicht gehört habt.

00:45:05Hört diese Folge wieder.

00:45:08prüft so lange, bis es keine weitere Folge mehr gibt. Dann wartet ihr eine Woche und

00:45:18startet den Loop von Neum. Und mit diesem kleinen Geschenk von Loop möchte ich mich

00:45:25heute bei euch verabschieden und Jens, ich glaube, ich habe viel zu viel gesprochen.

00:45:31Ich hätte es nicht über meine Abbruchregel vorherreden sollen. Danke, dass

00:45:38hast du da was? Danke, dass ihr da wart. Die Loop-Anweisung habt ihr bekommen und schaltet

00:45:43es nächstes Mal ein, wenn es wieder heißt. Think Different, think AI. Ciao.

00:45:49Willkommen bei Think Different, think AI, dem Podcast von Mark und Jens. Zwei technologieverliebte

00:45:59Köpfe, die nicht nur über künstliche Intelligenz reden, sondern sie leben. Hier gibt es klare

00:46:05Einordnungen, echte Praxis Einblicke und einen frischen Blick auf das, was möglich ist.

00:46:10Verständlich, kritisch und immer mit einem Augenzwinker.

00:46:14K.I. zum Nachdenken, zum Schmunzeln und vor allem zum Mitreden.