TaskPulse ist dateibasierte Task-Infrastruktur für KI-Agents. Kein CLI, kein Binary, keine Datenbank. Nur Markdown + YAML in einem .taskpulse/ Verzeichnis.
Jede Konversation startet bei Null. Kein Fortschritt, keine Entscheidungshistorie, kein Koordinationsprotokoll. Das macht komplexe Aufgaben unmöglich.
Ein Agent der gestern 80% einer Aufgabe erledigt hat, weiß heute nichts mehr davon. Jede Session ist ein Neustart — Kontext, Entscheidungen, Fortschritt: alles weg.
Zwei Agents gleichzeitig? ID-Kollisionen, Race Conditions, überschriebene Dateien. Ohne Koordinationsprotokoll ist Multi-Agent-Arbeit pures Chaos.
„Wie weit bist du?" — Eine Frage, die kein Agent beantworten kann. Ohne strukturierte Dokumentation gibt es keinen Projektstand, keine Blocker-Sichtbarkeit, keine Roadmap.
TaskPulse gibt Agents eine strukturierte Planungsschicht — als reine Dateisystem-Konvention. Agents lesen und schreiben Markdown mit YAML-Frontmatter. Fertig.
Ein einzelner Agent plant, arbeitet und dokumentiert sequentiell. Er zerlegt Aufgaben in Sub-Tasks, hakt Schritte ab, protokolliert Entscheidungen und liefert jederzeit einen Statusüberblick.
Ein übergeordneter Orchestrator verteilt Arbeit an Subagents — mit partitionierten ID-Ranges und isolierten Schreibbereichen. Kein Race Condition, kein Chaos.
Jeder Task ist ein TP-001.md mit YAML-Frontmatter. Status, Priorität, Abhängigkeiten, Ergebnisse — alles versionierbar, durchsuchbar und menschenlesbar. Keine Datenbank, kein Lock-in, kein Vendor.
Partitionierte ID-Ranges eliminieren Kollisionen. Jeder Subagent hat seinen eigenen Schreibbereich — kollisionsfrei, parallel, skalierbar.
TaskPulse wird nicht installiert — es wird benutzt. Der Agent erkennt die Konvention und arbeitet sofort los.
Ein Agent bekommt eine komplexe Aufgabe — z.B. „Refactore das Auth-System". Er prüft ob .taskpulse/ existiert. Falls nicht, legt er es selbstständig an.
Die Aufgabe wird in Sub-Tasks mit Abhängigkeiten, Prioritäten und Plänen aufgebrochen. Jeder Task bekommt eine eigene Markdown-Datei mit vollständigem YAML-Frontmatter.
Während der Arbeit aktualisiert der Agent Status, hakt Schritte ab, protokolliert Entscheidungen und schreibt Ergebnisse. Alles in der Task-Datei und im täglichen Agent-Log.
Der Mensch fragt „Wie ist der Stand?" und bekommt sofort ein kompaktes Board mit allen aktiven Tasks, Blockern und Fortschritt — automatisch generiert aus den Dateien.
Vom Solo-Sprint bis zum Multi-Agent-Sicherheitsaudit — TaskPulse skaliert mit der Komplexität.
Ein Code-Agent bekommt „Implementiere API-Rate-Limiting". Er erstellt 5 Sub-Tasks, arbeitet sie sequentiell ab, dokumentiert die Entscheidung für Token-Bucket statt Sliding-Window, und liefert am Ende einen sauberen Ergebnis-Block mit Output-Pfaden.
Der Orchestrator erstellt drei Auftrags-Tasks: Penetrationstest (Code-Agent), OWASP-Checklist (Test-Agent), Audit-Bericht (Docs-Agent). Jeder Agent bekommt eine eigene ID-Range und arbeitet parallel. Der Orchestrator konsolidiert — zero Konflikte.
Das beste Tool ist das, das nicht installiert werden muss. TaskPulse ist eine Konvention — kein Produkt. Agents verstehen es sofort, weil es nur aus Dateien besteht die sie ohnehin schon lesen und schreiben können.
MIT-Lizenz. Markdown-Dateien. Git-versionierbar. Du kannst TaskPulse morgen durch etwas anderes ersetzen — und verlierst nichts, weil alles menschenlesbarer Text ist.
Funktioniert mit Claude Code, Claude Cowork, Codex CLI, Cursor, oder jedem anderen Agent-Framework. Die Konvention ist framework-agnostisch — es ist nur ein Ordner mit Dateien.
Solo-Modus für einfache Aufgaben, Orchestrator-Modus für Multi-Agent-Projekte. Die gleiche Dateistruktur, das gleiche Schema, die gleichen Konventionen — nur der Koordinationslayer kommt dazu.
Der Orchestrator erkennt verwaiste Tasks automatisch: Wenn ein Agent 30 Minuten nichts aktualisiert hat, wird der Task zurück in den Backlog gesetzt und kann neu zugewiesen werden.
Kopiere den Skill, leg los. Keine Installation, kein Setup, keine Config. Dein nächster Agent weiß sofort was zu tun ist.